Teil 2

20) Und? Hat der Anstoss die Therapeutin geweckt?

Nein. Sie ist nach wie vor räuberisch. Sie kann nicht dienen.

Was nützt es denn effektiv, dass Sie sich mit diesen Leuten auseinandersetzen?

Wenn die Zustände im Yoga öffentlich werden, die Anarchie, wird die Hingabe vieler Suchenden materiell nicht mehr bestraft.

Sie sollten sich der Sexualität zuwenden. Die geistige Kapazität reicht nicht aus.

In den „Kosmetischen Reisen“ und dem „Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus“ habe ich eine Liste mit hunderten von ungeeigneten Anbietern sowie Entscheidungskriterien für die Wahl von geeigneten Anbietern zusammengestellt. Die grössten Schamanismus-Attrappen finden Sie auch hier.

Wenn Sie mir das Vertrauen schenken, erwarte ich Sie gerne in meinem Basis-Seminar. Geben Sie mir kurz Bericht auf urs-rueesch@bluewin.ch.


19) Ist es nicht etwas gefährlich, von einer gesellschaftlichen Klasse der Dienenden zu sprechen?

Ich meine das mit den „Rindern“ aufzufangen. Es ist nur ein Modell.

Ich wollte dich nicht verunsichern.

Es ist ja überhaupt auch nicht als Bewertung des Individuums zu verstehen. Aber vielfach sind gewisse Limitierungen des Verstandes einfach nicht wegzudiskutieren. Dafür stossen sie dann auch so „Flüche“ über andere aus, „dä Tschompu!“ [„Fötzel“, „Dräckseckel“: Nuancen von „Arschloch!“], ihnen nicht passende Nachweise sind „Schlaumeiereien“, und so weiter. Das sind Verunreinigungen. Es sind gestorbene Beziehungen, und wenn es sich hochschaukelt und kracht, kann es auf das Schicksal eines Herrn B. (Video 02:16) herauslaufen. Meditation kommt nicht vor, dafür bei Jüngeren ausgiebiges Internet. Und es gibt goldige Ausnahmen. Menschen, die wirklich dienen, sich hintanstellen, sich unauffällig hingeben um sich zu ernähren und für den Frieden. Dazwischen viele Abstufungen. Bildung kann bei einfacheren Leuten wie eine Droge wirken. Es putscht sie auf. Dann meinen sie „es“ zu haben, und das Normale, den gesunden Menschenverstand blenden sie aus. Das ist so bei nachfolgender Therapeutin, die auf eine weltfremde Esoterik hereingefallen ist, wie auch bei der Osho-Frau in den „Kosmetischen Reisen“, die von der Gemeinschaft unterstützt hat studieren können.


18) In 12 bis 17 geht es um die Zugehörigkeit zur gesellschaftlichen Klasse der Dienenden, der Tieferen, auf dem Kessel von Gundestrup als Rinder dargestellt.

 

17) Fortsetzung von 14.

Man sprach auch von Training, und es war ihr klar, dass es um den Charakter geht. Auch wollte sie, dass wir uns genau erklären was wir meinen, aber als ich nur schon sagte, ich sehe bei ihr Anarchie, hat sie bei mir gleich drangepisst. Man muss es deutlich sagen; es ist eine Katastrophe. Beleidigend sei ich, überheblich. Und dann hätte ich auch noch zu einem Treffen antraben sollen. Ich habe mich dann verabschiedet.

Du hättest den Begriff des Trainings erklären sollen.

Der steht doch im Buch. Sie las das, und sagte ja auch, dass sie das verstanden hat. Es ist mir ein Rätsel.

Anarchie. Sie manipuliert sich fortwährend. Auch wenn sie grad was gesagt hat, bestreitet sie es sofort wieder.

Ja, das kommt jetzt an den Tag. Es kann auch eine Frühvergreisung sein. „Nehmen wir an, dass unsere Erde ein Bewusstseinsexperiment ist, (…).“ Aber da müssen auch Häuser gebaut werden, und es gibt da Kriege. “(…) dann wäre es nicht das Ziel, etwas herauszufinden, (…).“ Ist aber genau das Ziel von Experimenten: etwas herauszufinden. Oder auch der Versuch, etwas Gewagtes oder Unsicheres dennoch zu erreichen. Aber das meint sie nicht: „(…) sondern nur, es zu erleben, aus Freude heraus, weil es schön ist.“  Und dann geht es nicht lange, und sie schreibt: „Ich arbeite dran, und zwar meinem Wesen gemäss, Stufe um Stufe...Ich habe viel gearbeitet daran, gesucht, verglichen, geforscht...auf meine Art und Weise, mit meinen Mitteln...“, um mich nicht viel später zusammenzustauchen.

Bösartig und kognitiv korrupt. So jemanden muss man einfach sein lassen.

Aber sie hatte mich immerhin ja gewarnt. Sie habe eine „gefühlsorientierte Vorgehensweise“.  Vermutlich hat ihr ein Ehemann beigebracht, dass ihr Verstand nicht ganz richtig tickt.

Nein, schau. Die wirft alles in die gleiche Salatschüssel, was sie ist, was sie erlebt, was sie denkt, fühlt, glaubt, will, liebt, worum sie bittet kommt bezeichnenderweise nicht vor, auch nicht das Danken, und dann setzt sie das alles gleich. Also „ICH BIN, WAS ICH ERLEBE, (…).“ Deshalb die Katastrophe. Erlebt eine Änhängerin dieser Philosophie Enttäuschung, etwa weil der Arbeitgeber ihre Leistung anders beurteilt als sie, IST sie Enttäuschung („ich bin, was ich erlebe“), und es ist dann ja wohl klar, wie sich das auf die Umgebung auswirkt, wenn jemand Enttäuschung ist. Die Schwächeren wird sie unterwerfen und das geniessen. Und sich wundern, wenn es um ihre Finanzen nicht besser bestellt ist.


16) (Fortsetzung von 15.) Ja, das kann sein, möglich ist vieles... Ich sah dich tatsächlich gekrümmt bei meinem Versuch dich zu behandeln... Spannend.
Was all das andere betrifft, müssen wir uns mal treffen; ich glaube das ist besser so...dann kannst du mir genau erklären, was du meinst – und umgekehrt-:)

 

(Ich habe mich dann auf ihrem Telefonbeantworter gemeldet, um etwas abzumachen. Sie meldete sich per SMS mit dem Vorschlag einer Teezeremonie.)

 

Dein Vorschlag scheint mir etwas kurz. Ich sehe soviel Anarchie bei Dir. Nur z.B. schon: „Ich bin Schöpferin meiner Realität“. Aber wenn es herzlich ist, kann es dennoch was bringen.

Da war doch noch einiges los, und es geht bei Dir ja auch noch ums Geld, was also auch noch ein entsprechendes weltliches Interesse beinhaltet. Ich hätte da ein Arbeitsessen gesehen, und da bei Dir Geld und so offenbar auch Zeit Mangelware ist, würde ich einladen.

Kannst wählen.

Was du alles siehst...

Ich teile meine Zeit ein, das habe ich gelernt.

Jemand anderes wäre beleidigt ab deiner überheblichen Art, damit das gesagt ist. Mich bringt es zum Schmunzeln...

Du willst irgendetwas von mir, und um das zu klären,  bin ich gerne bereit am Donnerstag Mittag für ein „Arbeitsessen“.

Du sorry, aber jetzt muss ich mich wirklich 14) anschliessen, wenn er da sagt: „Es ist ihr schnuppe“. Ich werde dann noch etwas zur Berufswahl anfügen und grüsse
herzlich, Urs

?

Nein danke, genug damit.

Respektvolle Grüsse

Findest Du, ich sei aggressiv geworden, bei Deinen perfekten Tagen?

Liebe Grüsse

 

Das blieb unbeantwortet. Ich wandte mich an ihre Schwester mit:

Du, es gibt da glaub ein Problem mit Deiner Schwester. Wir haben uns auf meiner Website unterhalten, und auf einmal hat sie nicht mehr geantwortet. Hat sie eventuell etwas Mühe, die Tiefere zu sein? (…) Die Kritik an dem, was sie da sagte, wird sie sich wohl ankreiden lassen müssen. Ich meine, ich kann sie auch nicht vor solchen Dummheiten schützen wie in Ziffer 13, kommentiert in Ziffer 17. Könntest Du mal bei ihr nachfragen, weshalb sie die Kommunikation mit mir gestoppt hat?

Später meldete sich die Therapeutin wieder: Mittlerweile hat meine Schwester mit mir gesprochen wegen uns; sie hat mir deine E-Mail vorgelesen…Frage: vor welcher Dummheit möchtest Du mich bewahren? Ich bitte um Konkretisierung. Danke.

Es geht um Deine Ausbildung. Mir scheint, wie wenn Du manchmal Deine Verbindung mit Deiner Intelligenz durchsägen würdest.

Ein Beispiel: Auf meine Frage: „Verstanden. Ich sehe einfach nicht, dass da die Treppe hoch gestiegen wird. Das meinte ich mit ,Ja, man kann’s erschaffen.‘ Kannst Du das bei Dir noch hineinbringen, oder habe ich das bei Dir irgendwo übersehen? Gehst Du einfach in diese höhere oder übergeordnete Bewusstseinsebene, und dann hat sich‘s? Und bringt das dann auch finanziell etwas?

… antwortest Du mit:

„Ich gehe da nicht einfach in die höhere Bewusstseinsebene...

Ich arbeite dran, und zwar meinem Wesen gemäss, Stufe um Stufe...

Ich habe viel gearbeitet dran, gesucht, verglichen, geforscht...auf meine Art und Weise, mit meinen Mitteln...“

Ich meine, wir sprechen in jenem Dialog über unsere beiden Wege. Ich habe das betreffend meinen Weg etwas ausführlicher gemacht mit den Büchern, der Website und aktuell mit dem Video, worauf wir uns vor allem beziehen. Insofern war da ein Ungleichgewicht. Von mir war schon viel da, und Du hast mit dem Erklären erst gerade begonnen. Anderseits meine ich, sollte bei Meinem nicht zu übersehen sein, dass es ganz zentral um Wachstum geht. Da trage ich das Meiste darüber vor. Und Du weisst, dass man Meines im Leben drin gut gebrauchen kann. Du weisst auch, dass ich vor 10 Jahren noch mit abgesägten Hosen dastand. Es war ein Desaster in unserer Kultur. Es muss sich niemand entschuldigen, aber ich habe mir auf die Fahne geschrieben, dass das andern künftig möglichst nicht mehr widerfahre. Dazu gehören etwa meine politischen Forderungen. Was damals geschah, habe ich in meinem ersten Buch kurz dargestellt. Ich meine, man muss vorsichtig sein, was das aus mir gemacht hat von aussen zu beurteilen. Nur schon wie ich mich innerhalb von Wochen aus schwerer Geisteskrankheit mit Entmündigungsfolgen geheilt habe. Das ist alles ja fein säuberlich dokumentiert und auszugsweise auch hier publiziert. Hast Du da mal einen Blick hinein geworfen?

Damit das nicht zu lange wird jetzt hier: Man kann heute nicht darauf verzichten, der Sexualität ihre gebührende Beachtung zu schenken. Der Schweizer Blick wird täglich 500‘000 Mal gelesen. Und die Sexualität hat ihre Bedeutung nicht nur für Befriedigung und Vermehrung, wie die spirituellen Lehrer zu einer Zeit zu verstehen geben, als die Fortpflanzung durchaus als für die menschliche Existenz als Hinweiswichtigstes hätte gelten können, was die menschliche Geschlechtlichkeit hergibt. Die Fortpflanzung wird aber nicht einmal erwähnt! - Hast Du da auf dem Video bei 50:19 rekognosziert?

Ich erachte es als eines der wichtigsten Dinge, darauf hinzuweisen, wenn es darum geht, dass sich Mensch und Gesellschaft regenerieren.

Nun zur Knete. Wenn es um Wachstum geht, können wir heute genauso auf das Geld nicht verzichten. Geld misst die von uns erbrachte, von unserer Gemeinschaft geschätzte Leistung. Du überspringst das einfach. Es ist Dir schnuppe.

Falls Du mal über solche Dinge sprechen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung. Meinerseits ist einiges zu Deiner Frage bereits auf meiner Website gepostet.

Jetzt versteh ich dich etwas besser.

Aber lass dir sagen, dass mir Geld nicht schnuppe ist, auch wenn das dir so erscheinen mag...

Du siehst viel, aber nicht alles.

Mir ist deine Komplexität einfach manchmal zu viel, zu schnell, ja geradezu verschlingend und forcierend...ich brauche mich nicht zu überholen, zu überfordern...ich brauche Ruhe für Entwicklungsschritte...und ich muss die Schritte ja selbst gehen...

Momentan hilft mir Alan Watts, ich liebe ihn...schon in jüngeren Jahren ist er mir mit einem Gedichtsband über die Leber gekrochen...nun ist er wieder da...seine Worte berühren mich im Geiste;-)

Ich danke dir für deine Bemühung um mich...aber ich kann mich nur selber retten, nicht wahr? Du hast dir einiges vorgenommen, und dazu wünsche ich dir viel Erfolg und Freude:-)

Sei getragen...

Alan Watts ist kein wirklicher Zen-Lehrer oder Zen-Autor. Er fiel auf Teitaro Suzuki herein, der einen auf dem Rinzai basierenden, oberflächlichen Populär-Zen verbreitete. Watts war auch ein Alkoholiker, wie übrigens auch ein anderer angeblicher „Zen“-Meister und „Zen-" Lehrer, Taizan Maezumi, der dem bei uns populären Bernard Tetsugen Glassman die (Alkohol-) Meisterwürde verlieh, der sie dann auch dem bekannten Schweizer Jesuiten Niklaus Brantschen übertrug. Das geht überhaupt nicht.

In den „Kosmetischen Reisen“ findest Du die Nachweise und auch die Namen der vertrauenswürdigen Zen-Meister und -Autoren.

Du beschäftigst Dich ernsthaft mit Geistigem, investierst viel Zeit, und deshalb ist es eine Katastrophe, wenn Du Dich auf Falsches stützest.

Du hast sicher recht damit, wenn Du schreibst: „aber ich kann mich nur selber retten“. Aber Du machst das nicht. Du liest. Du nimmst Infos von einem Literaten auf.

Wenn Du Deine Informationen aus der Meditation aufnimmst, dann sind das richtige, echte, wahre Informationen, die zudem Dir noch genau zu dem Zeitpunkt geliefert werden, in dem Du sie brauchst.

Das funktioniert bei Dir heute aber noch nicht, sonst würdest Du das nämlich so machen und sicher keinen Alan Watts lesen. Und es hat auch bei mir über viele Jahre Zen und Selbstentdeckungs-Psychotherapie nicht funktioniert, bis ich dann für 7 Jahre in die Verrücktheit austrat. Da Du Deine Verbindung zu Deiner inneren Quelle, von der zwar viele reden, die aber wie bei Dir eben nicht sprudelt, nicht bei mir wiederherstellen willst, wie Du schreibst, müsstest Du Dich da noch eine Weile gedulden, denn im Moment bin ich, wie meine eingehenden Abklärungen zeigen, der Einzige, der das in dieser Effizienz anbietet. Die erste Ausbildungsgruppe ist erst gerade am Entstehen.

Jetzt hast Du bereits wieder viele Stunden niederwertige Information aufgenommen und niederwertige Information durch Imagination selber produziert statt aus Deiner eigenen Quelle geschöpft. Vielleicht überlegst Du es Dir ja noch einmal, ob Du weiterhin Deine Zeit in dieser Weise verschwendest, oder sie zusammennimmst und in eine Woche Basis-Seminar investierst.

Ich gebe das jetzt noch in die Gruppe und dann wäre das für mich soweit abgeschlossen.

Sei getragen…

Ja ja Urs, aber das was du machst, das geht, gell.

Stell dir vor, es gibt Frieden und alle gehen hin;-)

Du greifst an, weil du dich angegriffen fühlst...

Du urteilst über mich und alle anderen, weil du dich selber verurteilst...aber bitte, mach weiter so, wenn das dein Weg ist:-)

Hü hop

(Wenn ich „nur“ lesen würde, dann...ja was wohl?)

Ja, ich denke, da brauchst Du jetzt wirklich Hilfe.

Es geht ja vorliegend nicht darum, ob das geht, was ich mache, sondern ob das geht, was die falschen Zen-Leute machen. Und das steht in meinem neuen Buch, das Du noch nicht gelesen hast. Es geht nicht. Nicht ich bin ein Grobian. Es sind es diejenigen, die das wunderbare Gesetz der Buddhas nicht einhalten und damit Leute wie Dich mit seichter Unterhaltungsliteratur statt der behaupteten Spiritualität versenken. Ein schlimmer Frevel! Zufrieden?

Gruss Urs

Wenn Du das Geniale der inneren Quelle kennst, liest Du keine Attrappen mehr, die nur Kasse machen. Du bist in der Anarchie.

Könntest du bitte unseren privaten E-Mail Kontakt aus deiner Homepage nehmen? Danke.

Obwohl sie ausdrücklich zur Publikation unseres Dialogs auf der Website zugestimmt hat, es sich also nicht um etwas Privates handelt:

Die Website ist etwas, wo immer nur etwas dazu kommt.

Auch Du hast profitiert, und aus Deinen Fehlern können viele lernen.

Komm, sag „Ja!“. – Dich erkennt niemand.

Ich bitte dich das raus zu nehmen, alles bitte. Ich bin sehr verletzt, du verleumdest mich!

Das trifft ja nicht zu. Verleumdung kann es in einer Kommunikation zwischen einem iPhone und einem Laptop nicht geben. Auch da bist Du in einer Wolke drin. Dein Charakter wertet das als Angriff, statt das Angebot zu posten.

Für mich ist das jetzt so abgeschlossen. Ich denke, das musst Du ertragen können.

Beste Grüsse

Urs

Vielleicht liest Du dann mal meinen Aufsatz über die Kontemplation, den ich in den nächsten Tagen als Leseprobe aus den „Kosmetischen Reisen“ auf der Website poste. Wenn das, was man veröffentlicht, Hände und Füsse hat, können kritisierte Marktteilnehmer selbstverständlich auch bei Nennung ihres Namens nichts dagegen unternehmen. Und Achtung wegen des Falkens. In die Welt zu setzen, jemand habe einen verleumdet, wenn es wie vorliegend nicht zutrifft, ist falsche Anschuldigung, ein Delikt.


15) (Fortsetzung von 13, nachdem sich 14 zwischendurch gemeldet hat.) Ich gehe da nicht einfach in die höhere Bewusstseinsebene...

Ich arbeite dran, und zwar meinem Wesen gemäss, Stufe um Stufe...

Ich habe viel gearbeitet daran, gesucht, verglichen, geforscht...auf meine Art und Weise, mit meinen Mitteln...

Was du anstrebst, trainieren möchtest, ist für mich eine Idee zu schnell und...ich kann es dir nicht mal so genau erklären...es fühlt sich für mich nicht herzstimmig an. Es ist ein Gefühl...

Aber das bin ich, ich habe eher eine gefühlsorientierte Vorgehensweise...

Ich finde dich mit deiner Vision gut. Du hast viel gearbeitet, bist ein sehr verstandsorientierter, analytisch vorgehender Mensch, äusserst intellektuell. Das ist dein Weg...

Die Diskrepanz zwischen Gefühl und Verstand stellt wohl immer wieder die grösste Schwierigkeit beim Umsetzen unsrer Ziele dar...

Zum Thema Finanzen: Ja, du erkennst das richtig bei mir; ich bin noch auf keinen grünen Zweig gekommen...aber auch das wird sich verändern...ich fühle mich in diesem Punkt schon viel viel besser und zuversichtlicher...

Gestern Abend bin ich früh weggetreten, war am Einschlafen...und plötzlich bin ich aufgeschreckt, ca. 21 Uhr...es war eine traumähnliche Sequenz...ich hatte dich an zwei Akupunkturstellen drücken wollen, dabei wurdest du immer weniger physischer Art...ganz durchlässig...geistform...und irgendwie bist du auch erschrocken...es war dunkel im Zimmer...quasi nichts erkennbar...ich meinte du hast dich aufgelöst und dann warst du doch wieder plötzlich neben mir...und dann wieder weg...ich bin aus diesem Traum dann aufgeschreckt/aufgewacht.

In der Tiefe hast Du Dich glaub schon für mich begeistern können, aber weil Du Dich in der Sache zerstoben hast und auf die Differenzen (Mann-Frau-Thematik) fokussierst, kommt das bei Dir nicht in der Meditation rauf.

Meine vielen Schriftlichkeiten drücken nicht mein Wesen aus. Ich bin da nur Kanal, oder wie es die Symbole den Gefühlsmenschen sagen „Ich hole etwas aus einem blinden Zwischenraum oberhalb eines Gipsgewölbes. Das Loch im Gewölbe verschliesse ich wieder. Ein Knabe steht da, mit Zylinderhut, macht eine Armbewegung, rotierend aus dem Ellbogengelenk, mit Öffnen der Hand, wie wenn daraus materialisiert würde, singt aus voller Brust: ‚Und die Seele, die Seele!‘. Blindheit ist schlimm.“ (Hardcover meines ersten Buches). - Fühlst Du das?

Wenn Du das Video hörst, am besten zuhause, nimmst Du nicht auch noch andere Infos auf als nur was ich da für den Verstand kommuniziere? Kann es sein, dass Du bei Deiner Einschätzung von anderen, prioritär behandelten Bewusstseinsinhalten geleitet warst?

Gestern Abend hatte ich übrigens wie angeworfen einen Bauchkrampf, als es um Dich ging. Das wird wohl um 21 Uhr gewesen sein. Hab mich dann erholt und das etwa um 23 Uhr auf die Website gepostet (Eintrag Nr. 14). Hast Du das gewusst, als Du Deine Mail von heute Morgen früh („Ich gehe da nicht einfach in die höhere Bewusstseinsebene …“) schriebst?

Wenn Du an Dir arbeitest – und das ist ja überhaupt nichts Selbstverständliches – und Du solche Träume hast, könntest Du Dich jetzt auf einfache Weise auf das Niveau der Buddhas heben. Ich will Dir helfen. Lass Deinen Kopf nicht hängen wegen 14).

Fortsetzung in 16).


14) Ich würde mich da nicht lange aufhalten, Urs. Sie soll sich um das Kulinarische kümmern. Es ist eben etwas Akademisches, wie aus deiner Dozentenzeit. Lass dich nicht verheizen! Dann soll sie den Zaster doch einfach sein lassen!  Du hast da sehr gut gearbeitet. Hier geht es eben um Arbeit. Und sie sagt ja selber, dass sie eine erweiterte Sicht erhalten habe, nachdem sie sich offenbar auch für etwas Aufwand nicht mehr zu schade war. Jedes Brot muss zuerst geteigt werden. Die Priorität hier ist eben nicht das Pennen. Ihre Eingabe würde ich schreddern.

Danke. Macht mich aber auch etwas sprachlos grad. Aber ich weiss, ich muss dann schon noch etwas sagen.

Mich überrascht, dass du das einfach über dich hast ergehen lassen, als sie da von der Liebe als Basis oder Grundstimmung schrieb, aber dich einfach im Regen stehen liess, als du nicht verstandest, weshalb sie dich als schulmeisterlich bezeichnet. Anstatt dass sie dir gibt was du bräuchtest, und worauf du nach einem solchen Anwurf auch Anspruch hast, zeigt sie darauf, dass sie von dir erhalten hat. Soll das Liebe sein?! - Du bist wieder Pionier, wie im Unter Grundhof, wie als du diese basisdemokratische Genossenschaft gründetest und führtest, bis du dich dann für das Verrückte entschiedest. Sie weiss das. Es ist ihr schnuppe.

Ich erhalte Bauchschmerzen. Lege mich hin.

Geht’s wieder?

Danke.

Fühle mich geschlaucht.

Es kommt mir wie ein subtil verstecktes Beziehungsdrama vor. Sie reagiert sich an dir ab. Da kommen immer wieder solche Schläge unter die Gürtellinie. „schlaumeierisch“! Sie kann das Ernsthafte nicht erkennen.

Meine Gleichmut bewahrt mich vor einem Machtkampf.

Ja, heftig.

Du, sorry, aber ich muss glaub jetzt hier mal unterbrechen und sie zu Wort kommen lassen. Okay?

Mach doch das. Das kann einem zu denken geben!


13) Selbständige Therapeutin, Shiatsu, Yoga, krankenkassenanerkannt: Mir selbst ist dein Video zu aufwendig, zu kopfig und vergleichend…nicht mein Ding. Ich kann mich für diese Sache einfach nicht so richtig begeistern lassen; ich finde das Video spannend und habe wichtige Informationen, und so eine erweiterte Sicht erhalten; ich münze das für mich folgendermassen: es gibt tausende von Möglichkeiten unterwegs zu sein;  was ist aber wahr? Jeder sucht...das eine wirkt auf mich richtig, das andere falsch.

Bei dir tritt ganz stark in den Vordergrund deine persönliche Geschichte, deine Erfahrungen usw.

Ich glaube, dass da eine starke Identifikation dahinter steckt. Warum packst du das alles auf diese Homepage? Muss das jeder wissen? Ist das nicht etwas zu viel? Es wirkt eventuell auf den Schamaneninteressierten etwas zu schlaumeierisch. Muss oder darf es nicht so sein, dass sich jeder selbst die Wahrheit und Meinung suchen/bilden soll? Irgendwie wirkt das Ganze schwierig und gefährlich, weil du die absolute Wahrheit zu kennen scheinst…viel reingepackt…es ist wahrhaftig eine Doktorarbeit…aber kommst du so zu dem, was du tun möchtest? Hast du Interessierte?

Vorab möchte ich die Frage beantworten, weshalb das alles auf meiner Website steht. Es ist der gleiche Grund, wie man Bücher schreibt, oder als Empfangende, weshalb man die Tagesschau schaut.

Es hat da Infos drin, an die kommen viele aus nur der eigenen Erfahrung nicht ran, etwa an den Trainingsbegriff. Ich meine, viele verstehen zwar den Begriff Training im Sport, und sie verstehen auch, was das bewirkt. Wenn ich nun also meine Trainings anbiete, hat das wenig damit zu tun, dass ich damit die Leute an meine Kasse befördern wollte, und viel damit, dass sie darin lernen können, sehr erfolgreich zu sein.

Dass es schön ist, erfolgreich zu sein, etwa einfach so Geld verteilen zu können, Deine Schwester erhielt kürzlich etwas, brauche ich glaub ich nicht besonders nachzuweisen. Aber dazu ist die Veränderung seines Charakters notwendig, und dass man davon Abstand nimmt zu sagen: ich weiss schon, wie ich ticke und unterwegs bin und brauche keine neue Methode, wie ich zu Information von höchster Intelligenz komme.

Die Schwierigkeit besteht oftmals darin, das Empfangene auf das menschlich verständliche Niveau herunter zu bringen. Mit den Drogen gelingt das überhaupt nicht mehr und ist nur noch, was Prof. Franz X. Vollenweider als „visuellen Zirkus“ bezeichnet.

Und das wird allen so gehen. Es ist also nicht mein Sonderrecht, meine Berufung, ich bin da nicht auserwählt. Aber es ist dieser Ausbildung zu verdanken. Und die Ausbildungszeit ist kurz und wir, die wir die Methode anwenden, machen keinen Radau.

Es gibt jedoch Vorschriften zu befolgen. Man ist da doch recht gesteuert. Etwa müssen wir darauf achten, das Belohnungssystem im Hirn ausgeschaltet zu haben.

Das viele Geschriebene ist tatsächlich nicht notwendig. Die Informationsübergabe findet deluxe in der Sexualität und in der Meditation statt.

Im Moment bin ich damit allein. Das ist aber genau solcher Boden, der sehr geeignet ist, dass Hilfe darauf herunter kommt. Hat auch den Vorteil, dass es etwas Exklusives ist.

Schön find ich auch die hochwertige Rolle der Sexualität. Sie ermöglicht auch den etwas weniger Intelligenten und etwas weniger Disziplinierten, sich zu entwickeln. Ich habe mich von meiner ersten grosse Liebe getrennt, weil ich das nicht erkannte.

Sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich war die ganze Woche an einem Studienauftrag Energiearbeit. Wir haben zu zweit daran gearbeitet. Mein Kollege am Tag, und ich in die Nacht hinein und am frühen Morgen. Wir haben auf diese Weise zusammengearbeitet, und gestern mussten wir abgeben. Aber es sollte daraus für die Zukunft einiges rausschauen, auch finanziell.

… Ich wollte Dich noch fragen, ob wir unseren Dialog für die Website berücksichtigen wollen.

Ich meinerseits würde das sehr begrüssen, denn Deine Fragen sind eine Wucht.

Und Du stellst ja auch genau die Fragen, die einen den Weg aus dem dunklen Wald sehen lassen, in den wir hinein geboren werden, wie die Schnitzel des Hensel, jedenfalls für diejenigen, die von der bösen Hexe diesmal nicht gefressen werden!

Ich bitte Dich um Prüfung.

Aber ist es menschenmöglich?

Ja, man kann’s erschaffen.

Ich will deine Arbeit nicht zerreissen, aber so klein sind die Menschen nun auch wieder nicht, dass ihnen nicht klar wäre, dass man sich auch in anderen Bereichen trainieren kann als nur im Sport. Du bist ein Schulmeister, und damit kommt man heute einfach nicht mehr durch.

Ich stelle den Trainingsbegriff in den Zusammenhang der Auflösung des Charakters.

Das habe ich wohl verstanden.

Okay, dann verstehe ich aber nicht, weshalb Du das als Schulmeisterei bezeichnest.

Ich glaube ich habe die Bedeutung deines Anliegens/Arbeitens begriffen. Mach das, Dialoge unbedingt - die sind notwendig und sprechen für sich. Wenn die Basis oder die Grundstimmung die Liebe ist, finde ich es einen der besten Wege.

Das Prinzip des Lebens ist Bewusstsein.

Der Sinn des Lebens besteht darin zu erschaffen. Nehmen wir an, dass unsere Erde ein Bewusstseinsexperiment ist, dann wäre es nicht das Ziel, etwas herauszufinden, sondern nur, es zu erleben, aus Freude heraus, weil es schön ist. Wir leben als Menschen, weil wir das menschliche Leben erschaffen wollen.

Es gibt verschiedene Wege diese neue bzw. höhere oder übergeordnete Bewusstseinsebene einzunehmen. Wenn du erlebt hast, dass du liebst, was du bist, und damit, dass du all-eins bist, ist dir der Weg frei, in die höhere Bewusstseinsebene zu gehen.

In meinem Leben prüfe ich mehr und mehr diese Botschaften:

Ich bin, was ich erlebe

Ich erlebe, was ich denke

Ich denke, was ich fühle

Ich fühle, was ich glaube

Ich glaube, was ich will

Ich will, was ich liebe

Ich liebe, was ich bin

Ich prüfe zur Zeit meinen Glaubensbaum … und erlebe dabei, dass ich Schöpferin meiner Realität bin.

Verstanden. Ich sehe einfach nicht, dass da die Treppe hoch gestiegen wird. Das meinte ich mit „Ja, man kann’s erschaffen.“ Kannst Du das bei Dir noch hineinbringen, oder habe ich das bei Dir irgendwo übersehen? Gehst Du einfach in diese höhere oder übergeordnete Bewusstseinsebene, und dann hat sich‘s? Und bringt das dann auch finanziell etwas?

Fortsetzung in 15), nachdem sich 14) zwischendurch gemeldet hat.


12) Aber würde das nicht bedeuten, dass die junge Frau das Haus gar nicht mehr verlassen müsste, um eine schlaue Frau zu werden, sondern nur noch meditierte und für den Mann da wäre, allenfalls dann noch für die Kinder?

Um aufzusteigen, muss man so schnell wie möglich einen ganz normalen weltlichen Beruf erlernen. Woher kommt denn Ihr Widerspruch? Es geht ja nicht nur um Mädchen.

Ich weiss nicht.

Ich schon. Verweigerung.

Wie kommen Sie darauf?!

Sie beziehen sich mit „für den Mann da wäre“ ja auf die Sexualität gemäss Video, Aussenplatte F, 50:18!

Wir wollen Sie nicht provozieren.

Ich bin ja auch nicht aggressiv geworden. Viele Männer müssen einfach nur immer wieder feststellen, dass es den Frauen noch schnell einmal zu aufwändig wird und sie aus dem Bett „verdampfen“.

Wir sind doch keine Nutten, Tschomple [Einfältige], die einfach für das Bett zuständig sind. Wir können genauso wie Thomas von Grünigen [ein Amerika-Korrespondenz des Schweizer Fernsehens SRF] aus New York berichten. Da müssen die Männer noch etwas aufwachen. Wir sind doch keine bekleiderten Affen!

Tatsache! Das hatte ja auch niemand von Thomas von Grünigen behauptet.

Sie wissen genau: wir reden vom Zimmer!

Niemand hat gesagt, die Frauen könnten nicht aus Amerika berichten. Wir sollten nun aber davon reden, was wir nicht können.

Was wir nicht können?

Sie wissen genau: wir reden vom Zimmer!

Blöd!

Es geht nicht immer nur darum, möglichst GROSS zu sein.

Aber das interessiert mich nicht.

Viele Männer haben sich einmal für eine Frau entschieden, weil es auch im Bett zünftig geklappt hat. Da kann man doch nicht einfach sagen, das sei Detail. Und sind Sie an spiritueller Entwicklung nicht interessiert?

Aber doch nicht im Bett!

Lieber lassen Sie die Beziehung tauchen. Aber weshalb tragen Sie eigentlich so bis auch aufreizende Kleidung?

Aber Sie sind ja richtig auf die Sexualität fixiert!

Ah, jetzt weiss ich, wovon ich immer wieder dieses Gefühl erhalte, beraubt zu werden. Ich schaue hin – und eindeutig gefällt Euch das, Ihr bezieht da Bestätigung daraus, und das ist ja auch die Existenzgrundlage der vielen Modegeschäfte, –  aber es ist sofort fertig lustig, wenn es dann ums Bett ginge. Besser keine Familie werden.

Sie werfen eigentlich Etikettenschwindel vor.

Und wenn man dann darauf herein gefallen ist, reibt man sich ab. Statt mit dem Biologischen zu arbeiten.

Machen wir ja. Ah, Sie meinen auch sexuell, also im Bett.

Genau. Anstatt scheitern: die biologische Apotheke nutzen. Wenn man das macht, ist man kein Tschompu, nicht einfältig, sondern stellt sogar seine Bildung unter Beweis. Die Natur verwöhnt uns. Sich dank dem Oxytocin mit jedem Mal mehr lieben wollen. Hier gross sein. Resp. AUCH HIER gross sein, Entschuldigung. Und dank dessen am andern Tag nicht mit einer Skorpion-Taraske am Tisch sitzen, sodass man am liebsten nur noch verdampfen würde. Und, damit man es dann doch noch irgendwie schafft zu bleiben, das mit allerhand Kompensationen wieder ausbalancieren. Alkohol, auch da sind die Frauen am Kommen, /

/ Aber wie kann man das wieder auffangen?

Die Gründe für die Verweigerung, und wie man sie auf einfache Weise Schritt um Schritt auflöst, erkennt man in der Meditation. Wir kommen zuerst an Lebensentscheide, die wir früher einmal getroffen haben. Dann liegt das Gewissen offen da und wir erkennen, dass wir müssten, und verbunden mit dem Gewissen auch wollten. Aber es gibt da noch Dinge von noch früher, die quälen uns, und es braucht einen Entwicklungsschritt wie wenn der Hirsch sein Geweih abwirft. Da sind für die Frauen die Erfahrungen mit ihren Vätern …, aber wir brauchen nicht weiter nach zu baggern. Wir sind oft getaucht. Wenn wir uns da bemühen und die Schokolädli weglassen, erhalten wir mehr und mehr direkte Einsicht und Kraft aus unserer Wurzel. Wir können immer besser zwischen wichtig und weniger wichtig unterscheiden. Wir drehen uns nicht mehr im Kreis, kommen stattdessen voran. Es lohnt sich, hier zu graben. Haben wir uns da etwas angefreundet? Ich suche immer noch eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger :).

Ja, das tönt schon sympathischer; könnte man diskutieren.

Je eher man das Vorankommen wählt, desto weniger Zeit verliert man. Dieser Zusammenhang ist nicht nur statistisch.

Wissenschaftlich?

Wie der Jammer in den Schlafzimmern.

Man sollte ein Entgegenkommen nicht ausnützen.

Pardon, ich dachte, die Dame sucht vielleicht einen Chauffeur, sympathischen Chauffeur. Würde mich freuen.

Selbstlob stinkt.

Ich rede ja nicht von mir.

Sondern?

Ich würde mich einfach dafür engagieren, dass Sie auf das Verlangen Ihres Partners ins Bett einsteigen. Das ist Ihr Chauffeur für die Sexualität. An Ihrem Charakter können Sie auch so arbeiten. Und wenn Sie das innere Erleben um ein Mehrfaches intensivieren wollen, lassen Sie sich von ihm doch am besten ein Trancetanz-Training spendieren. Geht das in etwa so in Ihre Richtung?

Toble! [Arschlöcher!]

Es ist gut wenn das rauskommt. Und es ist Ihnen dann ja sicher auch sofort klar, dass Sie damit in der Anarchie sind, oder?

 

Und das behält schwach, bis auch zum Alleinsein.

 

Er ist es ja manchmal auch, da haben Sie schon Recht!

Was?

Ein Tobel.

Keine Gefühle.

Er hat Gefühle. Aber er zeigt sie nicht so, weil er allein gelassen wurde. Können Sie nachfühlen?

Ich finde es gut, dass da jemand dazu gekommen ist in diese Einsamkeit.

Und er ist unter Druck. Er will es möglichst gut machen. Das bringt ihn ins Leistungsthema. Dazu werden die eigenen Empfindungen abgestellt, um es eben möglichst gut machen zu können. Dazu kommt die Angst, es dann einmal nicht mehr zu können. Die Kunst wäre es, im Jetzt zu sein.

Was ist denn mit dem Ort?

Da kann er Grenzen gut überschreiten, im Guten. Er ist ein friedlicher Typ, er mag Sie und er kann Ihnen verzeihen.

Bei Konflikten kann der ganz schön scharf werden.

Anarchie. Sich nochmals vermählen ist da schwierig.

Aber wenn man die Fehler nicht wiederholt, könnte es eigentlich ja gelingen.

Reifen. Geschehene Dummheiten einsehen. Das wäre dann sogar schamanische Energiearbeit. Das heisst, wenn Sie sich absichtlich belasten, sich in Drucksituationen begeben, bis es eigentlich nicht mehr geht. In einem gewissen Bereich, bevor es wirklich nicht mehr geht und man nur noch wie zügeln kann, passt man nicht mehr richtig auf. Dort macht man vieles ungenügend und das Gemeinsame verschwindet. Das Gegenüber wird in den Dreck gezogen. Hier geht es Richtung Ausbildung und Schamanenflug, der im Alltag stattfindet. Über den Konflikt. Aber da muss man einen besonderen Vertrag miteinander schliessen, sonst kann man so nicht miteinander kutschieren. Man kann das heute sogar kaum jemandem antragen. Es geht praktisch nur, wenn sich jemand darum bewirbt. Es ist auch das, was in der schamanischen Séance stattfindet. Wie unter Strom sein. Dort können wir wie die CD unseres Charakters gebrannt ist auflösen.


11) Sie reden im Video bei 54:04 von Verlusten, die einem mit dieser Methode widerfahren. Das tönt nicht gerade motivierend.

Danke für den Hinweis. Wir sprechen dabei von einem Fortgeschrittenen-Niveau. Am Anfang, im Trancetanz, und eine erste Zeit, in der Sie die Basis-Technik vertiefen und darin Sicherheit erlangen, kommen keine solche Informationen, die Sie auch etwa davon überzeugen möchten, zum Beispiel mit Alkohol oder Tätigkeiten aufzuhören, die Sie später als blossen Kurzweil erkennen werden. Eines der eindrücklichsten Beispiele, die ich immer wieder erlebte, sind meine Gestaltungen als Architekt. Normalerweise ist das Planen von etwas Ambitionierterem ein langer Prozess, in welchem das zu Planende nicht nur wächst und konkreter wird, sondern sich auch verändert, etwa betriebliche, ökologische, soziale oder bauökonomische Optimierungen über sich ergehen lassen muss, resp. eben auch müsste. All die Arbeit, die vergebens war, weil dort Korrekturen nötig wurden, stellen sich gegenüber unserer „organischen“ Arbeitsweise als blosse Kurzweil heraus. Wenn man einen Menschen derart verändern müsste, wie es in der Bauplanung manchmal geschieht, oder eben auch mit den entsprechenden Nachteilen für das Projekt unterlassen wird, weil da kein Stein mehr auf den andern bleiben würde, würde er nicht überleben.
Unsere Methode rüttelt immer wieder an uns, weil wir meinen, eine gute Idee zu haben, und diese umsetzen wollen. Werfen wir aber unsere eigenen Ideen grad wieder fort und lassen wir nur solche materiell werden, die wir empfangen! Diese sind von eine höheren Intelligenz und bilden eine Substanz, die wächst und sich ausformt, wie etwa bei einem Baum, der sich ja nicht später Äste abbrechen muss oder besser an einem andern Ort Wurzeln geschlagen hätte. Solches kommt nur aus der Anarchie falscher Arbeitstechnik, eben ohne Meditation. Wenn man pressiert, wie heutzutage noch fast alle, kommt einem unsere Arbeitstechnik wie ein Ausruhen vor. Das Meditieren gehöre ins Private. Auch wir selber kommen uns manchmal so vor, wie wenn wir Verlust erzeugen, nichts Materielles erreichen, eben nur meditieren. Das ist auch auf Aussenplatte D des Kessels von Gundestrup (51:26) mit den vom Unbewussten gestürzten Hirschen dargestellt. ...

... Wir meinen, dass da nichts wachse. Dazu können Differenzen mit andern kommen, die ebenfalls finden, es gehe nicht voran. Aber schauen wir dann später wieder. Es funktioniert, 100%.


10) „Und dann eins rauchen.“ Solche Vorwürfe sind kontraproduktiv. Du selber hast noch lange recht heftig geraucht!

Ist voll wahr. Und ich war bereits ein Berittener, obwohl ich immer noch rauchte. Es geht mir aber überhaupt nicht darum, mit meiner Aussage zu verletzen. Jedoch bauen wir mit unseren Entscheiden und Handlungen in unserem Leben wie ein Haus. Ich bin sehr froh, dass es einen Konsumentenschutz gibt. Angenehm auch, dass die Älteren und die Politiker in der Schweiz mit ihren Gesetzen dafür sorgen, dass ich für den Aufbau meiner Wände keine Patisserie in die Hände erhalten habe, sondern tragfähiges Material, so etwas wie Backstein. Ich würde sagen, das ist die Bildung. Was nun die Sexualität angeht, habe ich die Infos erhalten, sie sei nicht etwa wie das Christentum lehrte schädlich, sondern körperlich, geistig wie sozial positiv. Auch konnte ich mich durch meine eigene Erfahrung davon überzeugen, und ich brauchte nicht lange zu überlegen um mich dahin gehend zu programmieren, dass ich zu Sex im richtigen Rahmen zustimme und gerne auch meines dazu beitrage, dass ich ein gerne gesehener und attraktiver Partner bin. Ich bin gerne bereit, bei der Entwicklung entsprechender „Häuser“ zusammenzuarbeiten und dazu beizutragen, dass auch Ihre „Wände“ nicht mehr aus Patisserie bestehen. Solche Entwicklungsschritte sind auf dem Kessel von Gundestrup mit einer Widderhornschlange dargestellt. Sie brauchen dazu wie ein Widder eine gewisse Durchsetzungskraft Ihnen selber gegenüber (Widderhornschlange schaut sich selber an), und es wäre einfacher, man hätte die DNA zu diesem erholsamen, tief entspannenden, himmlischen Gefühl von Schweben und Ekstase, wie wenn man gerade das Rad erfunden hätte, bereits schon mit der Bildung erhalten. Und ist überhaupt nicht teuer.


9) Ihre Beratung scheint mir sehr problematisch. Das würde ja heissen, dass die Oberen die Schwachen einfach zum Scheitern bringen können, um zu Sex zu kommen.

Ihre Einrede zeigt, dass die Informationen auf dem eisenzeitliche Kessel von Gundestrup noch heute gut zu gebrauchen sind. Die Aussenplatte F zeigt ja, dass die Sexualität nicht ein rationiertes Gut sein soll. Sie ist neben der Meditation DAS Vehikel der geistigen Entwicklung, und es gibt keinen Grund, weshalb die Sexualität rationiert gehalten werden soll, sodass irgendjemand Schwache für Sex zum Scheitern bringen mag. Leider ist es ja aber heute oftmals so, dass ein Partner dem andern Sexualität verweigert, womit sich dieser allein gelassen fühlt, nach Lösungen sucht, meist dann auch Sexualität ausserhalb der Beziehung verboten erhält, in der Folge schmal durch muss, zunehmend ein Grundgefühl von Ärger produziert und die Beziehung mehr und mehr hinunter reisst, anstatt voller Freude und von ihr genährt am Arbeitsplatz zu erscheinen. Nicht selten werden dann dort aus Missmut möglichst auch noch andere bekriegt. Gerade musste der Präsident der Schweizer Sozialdemokraten Christian Levrat die Präsidentin der Jungen SP, Tamara Funiciello, rügen, weil sie vor lauter aufgestauter Aggression blind den Gegnern half, die für die Schwachen wichtige Reform der Altersvorsorge zu versenken. Körper und Geist verstehen sie nicht mehr als auch soziales Phänomen, und bald müssen Sie von der Krankenkasse durchgetragen werden.

Und dann eins rauchen.


8) Sie schreiben in Ihrer Mail an Celtoi, dass wir unter den Oberen sind, dass sich die Margen, die wir erwirtschaften, sehen lassen und zunehmend Autonomie und selbst einen eigenen Kurs ermöglichen. Aber es gibt doch auch die Gescheiterten.

Die Gescheiterten sollten sich nicht davon befreit sehen sich zu bemühen. Die Entwicklung von Charakter und Fähigkeiten führt wie eine Spindeltreppe nach oben, auch wenn Sie „nur“ Buchhalter sind. Frauen, und sodann auch Männer, können auch mit der Sexualität viel erreichen. Man darf sich nicht zu schade sein, damit und daran zu arbeiten, auch wenn das nicht öffentlich prämiert wird. Hier geht es jedoch oftmals darum, immer noch vorhandene innere Verbote zu überwinden, deren Einhaltung längst nicht mehr unter der Strafe der Eltern steht. Auch hier kann man sich Mühe geben. Abgelöschte Partner können einen heutzutage nicht mehr zusammenstauchen, oder womit Sie sich mit einem Partner entwickeln dürfen auf eine Koch-, Ess-, Fernseh- und Sonntagsausflugsgemeinschaft reduzieren. Manche wachen eben auch erst auf, wenn Sie sich auf den Weg gemacht haben und sie sehen, dass Sie, heutzutage, nicht mehr zerstört werden können. Dazu müssen Sie vielleicht auch die realistische Möglichkeit eines Auszuges präsentieren. Das Leben hat auch noch anderes zu bieten als nur die Perspektive auf das bald wieder zu bestehende Mittagessen. Der Aufstieg kann nicht nur vor einem Chef erfolgen, sondern genauso auch vor zum Beispiel einem Ehemann, der das Geld heimbringt, und er kann, je nach Situation, auch darin bestehen, dass Sie hin und wieder auch das Bett eines andern teilen, um Ihre Entwicklung in der Sexualität zu befreien. Und auf einmal können Sie wieder Begeisterung in die Beziehung einbringen, lieben und auch eine teilweise kaputte Beziehung wieder zum Erspriessen bringen, anstatt innerlich zu verschwinden. Wie Sie Ihre Leistung steigern und auch was Sie ganz generell tun können, erfahren Sie Schritt für Schritt aus Ihren Träumen und inneren Bildern. Anerzogene falsche Scham können Sie ablegen. Wir haben auf der andern Seite mehr als genug Fälle von Frauen und Männern, die Kinder, auf ihre Weise, als Partner missbrauchen. Aber auch vorbildliche Partner in langjährigen, aber sexuell abstinenten Beziehungen, die irgendwo noch eine zweite, sexuell sehr zufriedenstellende Beziehung leben, ohne dass auch nur jemand anderer etwas davon erfährt.


7) Die CDU/CSU hat eine historische Niederlage erlitten. Gauland triumphiert mit seiner scharf ausländerfeindlichen AfD. Jetzt muss Angela Merkel lauben.

Sie haben Recht. Das Laub ist am Boden. Aber auch die meisten Kommentatoren, auch etwa der kompetente Adrian Arnold vom Schweizer Fernsehen, haben das nicht kommen sehen. Angela Merkel hat die AfD gefüttert. Die Konsequenzen sind historisch. Ich habe in meinem ersten Buch ausdrücklich geraten, das Flüchtlingsproblem nicht zu importieren. Auch sind viele tausend Flüchtlinge im Mittelmeer gestorben wegen dieser falschen Wohltätigkeit. (28.9.2017)


6) Reden Sie vom Karma?

Ein Dorf in Afrika mit einem Grundwasserbrunnen hat ein anderes Karma als ein anderes Dorf ohne solches sauberes und jederzeit verfügbares Trinkwasser. C&T vertreten einen wissenschaftlichen Schamanismus, eine Erkenntnismethode. Wenn jemand einem andern etwas antut, kann er damit rechnen, dass sich dieser auf irgendeine Art dafür revanchiert. Das ist Karma. Die Evolution ist Karma des Guten, der Höherentwicklung. Wenn jemand Drogen nimmt, gibt es keine Höherentwicklung. Der Schamanismus von C&T ist aber nicht eine Erkenntnismethode des Nachdenkens. Die Erkenntnisse stammen aus dem Unbewussten, wenn Sie Atheistin oder Agnostiker sind, und bei Spirituellen auch von einem Jenseits. Atheisten reden nicht von Karma, aber von Ursache und Wirkung. 


5) Es ist mühsam. Ich bin Christ, aber ich kann mir einfach keinen Reim darauf machen, dass einige wie die Gottesmutter Maria als Heilige geboren und nachher auf direktem Weg in den Himmel geleitet werden, andere für die Hölle zu Mördern erzogen. Das stinkt mir. Ich find‘s nicht gerecht. Auch kämpfen müssen viele, töten, und wo werden sie die Ewigkeit verbringen!

Das ist ungesund. Von dieser Kirche würde ich mich trennen. Suchen Sie den gerechten Gott. Die dargestellte Lehre ist ein Irrtum.


4) Braucht man für Schamanismus eine besondere Gabe?

Hellsichtigkeit kann sogar hinderlich für Schamanismus sein, wenn Hellsichtige meinen, sie hätten „es“ schon und müssten keine Energiearbeit auf sich nehmen und sich nicht entwickeln. Und das ist in den meisten Fällen so, sonst würden sie sich nicht als Hellsichtige bezeichnen und nicht als Hellsichtige arbeiten, sondern sich auf den Weg der Schamanen machen.


3) Ich bestreite, dass dein Schamanismus das Original ist, der originale Schamanismus. Eher ist das Imaginieren von Eligio Stephen Gallegos original.

Gallegos selber lässt seine Schülerin Mary Diggins die zahlreichen Unterschiede zwischen seiner Methode und dem Schamanismus erklären (wiedergegeben und kommentiert in meinem ersten Buch „Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus“). Der originale Schamanismus geht aber selbstverständlich noch viel weiter als es Gallegos darstellt. So müssen wir im Schamanismus unter anderem sicherstellen, dass die inneren Bilder nicht vom neuronalen Belohnungssystem, also suchtmässig gesteuert hergestellt werden. Schamanismus erfordert Konzentration und Disziplin. Als Mittler zwischen Diesseits und Geistwelten empfangen originale Schamanen Information metaphysisch, metaempirisch, transzendent. Ein Schamane, der imaginiert, wo die zu jagenden Beutetiere gerade durchziehen, hätte nicht gebraucht werden können, denn er liegt daneben. Die inneren Bilder nicht selber herstellen, sondern vom Jenseits wirklich hochwertige Information empfangen. Gallegos ist nur etwas Hobby. Sie können Ihre Ausbildungskosten zurück verlangen, wenn in Ihrem Ausbildungsvertrag Schamanismus, Krafttiere oder anderes aus dem Schamanismus versprochen wurde.


2) Man sucht ja immer auch die Schatten, die Grenzen, damit man die Chancen und Risiken abschätzen kann. Sie schreiben, dass unsere Fähigkeiten mit der Entwicklung des Charakters zunehmen. Wo sind die Grenzen? Kann man materialisieren, dematerialisieren, teleportieren?

Die Fähigkeiten und auch die Kompetenzen nehmen tatsächlich zu, wobei ja auch klar ist, dass wir nicht Tennis spielen können, wenn wir das nicht üben, und dass wir als Tennisspielende ab einem gewissen Alter darin nicht mehr besser werden. Die Fähigkeit aus dem Jenseits zu empfangen anderseits scheint mir stetig resp. treppenförmig zuzunehmen, und da wir damit unser Gehirn ja auch dauernd trainieren, sehe ich darin keine Altersgrenze. Auch die Kompetenzen nehmen zu, indem wir immer wieder auch vom Höchsten verstossen werden und dann gezwungen sind, selber [ohne Information von ihm bewusst wahrgenommen zu haben; 16.11.2018] zu entscheiden. Da bilden sich zunehmend Bereiche, die bei uns verbleiben, was jedoch unsere Wachheit nicht mindern soll, vielleicht doch wieder einmal eine Information dazu vom Höchsten zu erheischen. Ich empfinde es nicht als Befreiung, wenn sich der Höchste zurückzieht, weil ich weiss, dass er mich nicht unterdrückt. Problematisch aber sind die idiotischen Informationen. Man merkt, dass es nicht sein kann. Ist man darin unsicher, kann man sich vorstellen, diese Information zu verbreiten und wenn man dann damit rechnen kann, dass man als Depp bezeichnet würde, ist es dann ja klar. Die empfangene Information muss man filtern. Eine Bekannte von mir hat ein ganzes Buch mit Jenseitsbotschaften von Kunden geschrieben, eine riesen Disziplin an den Tag gelegt, aber den Daumen nicht auf die Qualität gelegt. Zweifel haben sie jedoch geplagt und deshalb hat sie das Buch einmal komplett umgeschrieben. Die Berichte der Kunden aber, die zwar thematisch durchaus von nicht nur persönlichem Interesse sind, betrachtete sie als unantastbar, und so fand die Autorin für dieses Buch niemanden, der es publizieren will. /

/ Zwischenfrage. Weshalb bringen Sie Beispiele aus der Schweiz mit ihrer begrenzten Reichweite?

Ich wähle die Beispiele nicht selber, und ich lasse sie, wenn sie genug Substanz aufweisen und mir exemplarisch erscheinen. Schweizerische Begriffe und Besonderheiten erkläre ich dazu in den Fusszeilen. Okay?

Okay. Aber weshalb erhalten Sie, wenn Sie sich der „Schoggi" [Schokolade] enthalten, der Kurzweil enthalten immer noch Informationen übler Qualität?

„Du sagst es – ich kommuniziere oder tue es“ würde zu einer statischen und unterwürfigen Beziehung führen, die dem Menschen, seinem Verstand und dem freien Willen nicht entspräche. Aber zurück zur Ihrer Frage, ob es Materialisieren, Dematerialisieren und Teleportieren gibt. Das sind Themen der Physik. Weshalb stellen Sie die mir?

Jetzt stehe ich natürlich da wie jemand, dem es zu aufwändig ist, bei der Physik zu recherchieren.

Materialisieren tönt mir etwas nach Freibier. Aber wer weiss, vielleicht erhalten Sie ein Bier, wenn Sie den Pickel hervor holen und den Berg der Physik erklimmen. Aber ist das Materialisieren von Gesellschaftlichem nicht gerade so interessant? Sie könnten ja mal Mona Vetsch [eine Reporterin] davon überzeugen, an einer schamanischen Séance teilzunehmen. Nur, bei uns im Haus ist es jetzt dafür schon etwas spät. Nicht dass die Situation bereinigt wäre, aber der Mann mit dem „Vogel“ hat seine Störungen weiter frei materialisieren können, weil man die "Schamanen" wegen Idiotismus nicht mehr als Behörden anerkennt, und die hauptsächlich geplagten Nachbarn haben ihren Hausrat in ein anderes Quartier „teleportiert“.


1) Du schreibst in deinem neuen Buch von Dominas. Ich habe eine Frau kennengelernt. Es ergeben sich jeweils interessante Begegnungen. Sie redet viel, aber interessanterweise wird mir das nicht zu viel. Ich habe ihr das letzte Mal sogar angeboten Freunde zu sein, indem wir uns bei Bedarf unterstützen. Falls wir uns näher kommen, kann das problematisch werden?

Solange Ihr finanziell unabhängig voneinander seid nicht. Du kannst die Beziehung beenden, wenn es für Dich nicht mehr stimmt. Beobachte das Zusammenspiel: Kommt es bei Differenzen zu Missverständnissen in wichtigen Fragen, die Ihr nicht überwinden könnt, oder gelingt es, auch bei ungelösten Differenzen in einer erfreulichen Beziehung zu sein. Wenn das Zweite zutrifft, stehen die Zeichen gut, dass auch eine Beziehung mit finanziellen Verpflichtungen gut verläuft. Bei einer Domina kommt es insbesondere darauf an, ob sie für das, was sie braucht auch selber besorgt ist und Du nicht meinst, Du müssest ihr ihre Wünsche erfüllen; sonst wirst Du zum „Joggi“ [Hampelmann]. Wenn das klappt, kannst Du Dich auch verlieben.


Das zweite Buch "Gewölk statt Untersuch" zeigt charakterliche Veranlagungen, die für Beamte und Exekutivräte nicht möglich sind und ins Gefängnis führen. Bis die Sache aber ausgestanden ist, bereiten sie den Betroffenen viel Kummer.


Das Buch "Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus" ist erschienen.


Aus dem ersten Zürcher Schamanismus-Prozess

Das Gericht behandelt die Hauptsache unter c) ab Seite 8. Auf Seite 9 oben schreibt es:

 

„Der Beschwerdeführer kam gemäss eigener Darstellung dem Ansinnen des Beschwerdegegners 1 (Anm.: das ist mein Freund und Mitarbeiter M) einen Psychiater aufzusuchen nicht nach. Demnach konnte er – seiner Argumentation  folgend – keinen Vermögensschaden erlitten haben.“

 

Das Bundesgericht hält in seinem Urteil BGE 135 IV 76 vom 15. Dezember 2008 in Erw. 5.2 jedoch fest:

 

„Ob eine Täuschung arglistig ist, hängt indes nicht davon ab, ob sie gelingt. Aus dem Umstand, dass das Opfer der Täuschung nicht erliegt, lässt sich nicht ableiten, diese sei notwendigerweise nicht arglistig.“

 

Das Obergericht fährt weiter:

 

„Auch wenn er einen Psychiater aufgesucht hätte, wäre der Tatbestand der arglistigen Vermögensschädigung nicht erfüllt. Der Beschwerdegegner 1 täuschte ihn nicht. Er äusserte lediglich seine Ansicht, indem er meinte, der Beschwerdeführer sei eventuell auf psychiatrischen Beistand angewiesen.“

 

Das Obergericht sollte genau sein. Der Beschwerdegegner verwendete die Worte „psychiatrischen Beistand“ nie. Stattdessen versteckte er in seiner Aufgabe als Vertreter der Wissenschaft die Wirklichkeit darin, meine „C&T-Arbeit wissenschaftlich überprüfen zu lassen.“ Ein Rat abklären zu lassen, ob man sich psychiatrisch verbeiständen lassen müsse, wie das Obergericht zusammenschrumpft, wäre sofort als absurd und ja auch geschäftlich höchst gefährlich zu erkennen und von sich zu weisen gewesen.

 

In die Notfallmedizin kommen Leute, die zum Beispiel voll besoffen sind und sich nicht mehr helfen können. Kommt da jedoch einer mit einer Menge Papier und bittet darum, seine Arbeit möge wissenschaftlich überprüft werden, wird er den Notfallarzt damit ziemlich sicher nerven, weil das unmöglich die Aufgabe der Notfallmedizin sein kann, und wenn er dann mit dem Konzept seines Freundes an seiner Absicht festhält, von der Psychiatrie bedient zu werden und nicht von einem Allgemeinmediziner, der dort meist im Einsatz ist, wird er ziemlich sicher tatsächlich in den Notfall aufgenommen, und zwar den Notfall der Psychiatrie, wo man solchen unbeirrbaren Realitätsverlust, der bei paranoid Schizophrenen nun einfach normal ist, wohl kaum anders als mit einer akuten Zwangsmassnahme behandeln kann. Das ist dann eben leider keine Satire, sondern arglistige Täuschung. Weist er zusätzlich zu dem eben bewiesenen Realitätsverlust noch auf die grundlegende Bedeutung seiner Visionen für die Informationsgewinnung hin, wird die Psychiatrie diese als Halluzinationen klassifizieren müssen, und die Diagnose schnappt zu.

 

Der Beweis dafür liegt in dem psychiatrischen Gutachten, das nach Vorstellung der begutachtenden Psychiaterin zu meiner Entmündigung hätte führen sollen, bereits vor, selbst ohne dass dazu noch ein aktueller Realitätsverlust zu beweisen gewesen wäre.

 

Die Psychiatrie trampelt da schlicht und einfach auf meiner „Religion“ herum.

 

Schliesslich sagt das Obergericht:

 

„Des Weiteren verlangt der Tatbestand der arglistigen Vermögensschädigung, dass das Opfer selbst eine Vermögensverfügung vornimmt. So wie der Beschwerdeführer den Sachverhalt umschreibt, wäre ihm der Vermögensschaden dadurch entstanden, dass er weniger Einnahmen generiert hätte, da seine Kunden das Vertrauen zu ihm verloren und ihm keine Aufträge mehr erteilt hätten.“

Nun, ich habe meinen Freund laufen lassen wollen. Es war für ihn schon genug schlimm, vor Gericht antraben zu müssen. Die Strafverfolgungsbehörden wären jedoch verpflichtet gewesen, den Sachverhalt unabhängig von meiner Darstellung zu prüfen. Bei der Anwendung von Art. 6 der Schweizerischen Strafprozessordnung: „Die Strafbehörden klären von Amtes wegen alle für die Beurteilung der Tat und der beschuldigten Person bedeutsamen Tatsachen ab“, wären sie darauf gestossen, dass ich bei einem von meinem selbständigen Mitarbeiter arglistig verursachten Einsatz in der Notfallmedizin Zeit hätte investieren müssen. Ich hätte vielleicht sogar dort übernachten müssen und wäre so schnell vielleicht gar nicht wieder frei gekommen. Dadurch hätte ich in dieser Zeit nicht meiner Arbeit nachgehen und Geld verdienen können wie in dem bekannten Schulbeispiel der arglistigen Vermögensschädigung der Arzt, der zu einem angeblichen Unfall gelockt wird, wo es für ihn jedoch nichts zu leisten und dann auch nichts in Rechnung zu stellen gibt. Für mir nicht durch eigene Vermögensverfügung entstandenen weiteren Schaden infolge Vertrauensverlusts ausbleibender Kundschaft, der vorliegend jedoch nicht entstand, weil es beim Versuch blieb, aber für die Genugtuung schliesslich hätte mich der Strafgerichtshof auf den Zivilweg verweisen müssen.

 

Für C&T ist die Bilanz vorliegenden Verfahrens dennoch positiv, da mein Freund und Mitarbeiter für seine Mitarbeit am Buch auf ein Honorar verzichtet hat. Und auch weil er seine Lehre bezogen hat, uns auf solche Weise nicht mehr klemmen zu wollen. Ziemlich sicher hat bei ihm sogar eine Charakteränderung stattgefunden, indem er der Anrufung einer vertrauenswürdigen internen Vermittlungsinstanz nun zustimmen würde. Eine solche kann man sich nicht einfach sparen und meinen, das könne man schon selber, wenn der andere eine solche Anrufung wichtig findet. Er wollte nicht mehr schreiben, weil es für ihn um zu viele Ebenen ging, und ich wollte mich mit ihm nicht unbegleitet treffen, weil ich befürchtete, dass die Verletzungen so einfach weiter gegangen wären. Und mir war und ist die Sache wichtig. So kann es zwingende Gründe geben, eine interne Vermittlungsinstanz anzurufen, die dann allein geeignet ist, eine Eskalation mit Einbezug einer richterlichen Instanz zu vermeiden.

 

Für mich ist damit auch die Zeit des Testens der Allgemeinen Geschäftsordnung abgeschlossen, insbesondere auch des Konfliktlösungsmechanismus bis zum Einbezug der oberen Instanz bei gesetzlichen Delikten.

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Urteil 20160603.pdf
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Dr. M. bestreitet nicht länger seine Schuld - ich beantrage Strafmilderung: Wenn man sich finden würde, in der Freundschaft, im Geschäft, in jedwelcher Art von Beziehung, bräuchte es keine erhobene Autorität. 23.4.2016

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Verzicht Stellungnahme Dr. M. 20160309.p
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Vernehmlassung Staatsanwaltschaft 201603
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Replik 20160413.pdf
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Ein Freund, der sich nicht mehr meldet, wäre das eine, seit Tagen ist das in einer wichtigen Sache wieder so, das andere aber sind geschäftliche Verpflichtungen. Seine im Verfahren gezeigte Schwäche könnte auch eine Finte sein. Deshalb setze ich die Verhandlung nun doch fort. 17.2.2016

Sehr geehrter Herr Präsident
Sehr geehrte Damen und Herren Oberrichter

 

Es geht wirklich nicht darum zu spotten, aber aus der Sicht einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem zur Debatte stehenden Thema eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus, hat die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten Herrn M              einen rechten Streich gespielt. Nun, mich hat das nicht weiter zu interessieren. Ich jedenfalls würde eine solche Verfügung an seiner Stelle nicht auf mir sitzen lassen. Es sei denn, er habe sich tatsächlich so geäussert, wie es der Staatsanwalt wiedergibt. Aber das ist, wie gesagt, für eine ernsthafte Auseinandersetzung, für eine Person von Bildung, für einen Wissenschaftler nur sehr schwer vorstellbar. Als Stammhalter habe aber auch ich gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft einiges einzuwenden und anzumerken.

 

1.         Mit dem hauptsächlichen Strafantrag Arglistige Vermögensschädigung Art. 151 StGB befasst sich einzig Erw. 8. Die Auseinandersetzung des Staatsanwaltes mit der Hauptsache erfolgt in nicht zu überbietendem pauschalem Masse in einem einzigen Satz und kann nur schon deshalb nur bachab gehen.

Die inneren Stimmen und die anderen inneren Wahrnehmungen (Bilder, Gerüche, Körperbewegungen, etc.) gehören bei den Schamanen zum alltäglichen Erleben und machen u.a. ihren Charakter aus. Die Ethik der Psychiatrie ist nun aber noch nicht so weit gediehen, dass Menschen mit diesen Phänomenen, die auf dem Weg sind, Schamanen zu werden oder die Schamanen oder Schamaninnen sind, nicht als schizophren diagnostiziert werden. Auch kann die meist überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der Schamanen den Neid erwecken und in Versuchung bringen, diese statt auf das stete Bemühen auf eine Manie zurück zu führen. Wegen bekannten schlechten Beispielen (Michael Harner, Carlo Zumstein, Frank Natale, Carlos Castaneda) kann Verdacht auf Drogenkonsum dazukommen. Auch brauche ich Ihnen nicht zu erklären, dass eine psychiatrische „Karriere“ das Ausscheiden aus dem normalen beruflichen und gesellschaftlichen Leben bedeuten kann. Es ist tatsächlich keinem werdenden oder auch bestandenen Schamanen zu raten, sich von anders gewickelter Konkurrenz beurteilen zu lassen. Nicht umsonst sind denn meine politischen Forderungen im Buch Seite 53 ff oder auf der Website unter „Politische Forderungen“ nach wie vor aktuell.

Das Arglistige bestand insbesondere auch darin, dass Herr M            betonte, er „würde es für äusserst wichtig halten, einen (wissenschaftlichen) Check Deiner C&T-Tätigkeiten machen zu lassen.“ Das war ja eine seiner Aufgaben. Und er schrieb, weil er in der Frage der C&T-Tätigkeiten nicht Experte sei, solle ich mich an diese und jene wenden. Es ist überhaupt nicht adäquat, wenn der Staatsanwalt das als „sinngemässe Aussage, Urs Rüesch solle doch einen Psychiater konsultieren“ bezeichnet.

Es trifft zwar sicher zu, dass Herr M             und ich in einer tiefen Freundschaft miteinander verbunden waren. Eine Distanzierung von meiner Seite her fand erst nach vielen vergeblichen Versuchen statt, die Freundschaft wieder zu kitten. Und selbst nachdem dies unerträglich lange wurde und ich mich von dieser dann immer mehr als Last empfundenen Beziehung innerlich löste (Buch, Seite 305), war ich im Dezember zu einem Treffen bereit. Eine Beziehung wie eine Kette, muss ich heute sagen. Diese Freundschaft hinderte uns aber keineswegs daran, zusammen auch zu arbeiten und dabei auch die entsprechenden Regeln und Gepflogenheiten zu respektieren. Anderseits verletzt die Staatsanwaltschaft die Regeln im Rahmen eines Strafverfahrens zulässiger Interpretation, wenn sie eine derart genaue und selbst mit materiellen Kontaktdaten versehene Aussage …

„Aus diesem Grund würde ich es für äusserst wichtig halten, einen (wissenschaftlichen) Check deiner C&T Tätigkeit machen zu lassen. Gemäss meiner Wahrnehmung ist deine Aktivität mit C&T und die Art, wie du jetzt den Kontakt zu mir abbrichst, sehr eigenartig, auch für einen Schamanen, und deshalb prüfenswert.

Ich masse mir aber nicht an, darüber zu entscheiden, ich bin kein Profi für solche Fragen. Das ist die Aufgabe der Psychiater, solches abzuklären. Du wirst dich in der kommenden Zeit noch stärker auf C&T verlassen, ein Grossprojekt will in Angriff genommen werden. Aus diesem Grund würde ich es als sehr empfehlenswert und hilfreich erachten, einen letzten Check zu machen und die Basis deines Handelns von einem Profi überprüfen zu lassen. Sozusagen als wissenschaftlichen Stempel. Ein OK wird dir eine grössere Sicherheit geben bei weiteren Schritten, auch in der Kommunikation nach aussen. Bei einem NOK (= nicht-OK), d.h. sollte es sein, dass die Fachperson ein Problem feststellen sollte, könnte diese wenn nötig hilfreiche Schritte einleiten.

Dafür ist in Luzern der ärztliche Notfalldienst zuständig, der unter der Telefonnummer 0900 11 14 14 erreichbar ist (Website: http://www.psychiaterluzern.ch/ueberblick/nfdpubl.html). Diese können die richtigen und kompetenten Fachleute sofort vermitteln. Ich empfehle dir, dich für einen Check an diese Stelle zu wenden.“

… als nur sinngemäss aufzufassende Aussage behandelt.
Antrag: Ich beantrage, dass das Obergericht den zuständigen Staatsanwalt entsprechend rügt. Das entspricht nicht dem in der Schweiz zu erwartenden Standard der Arbeit einer Staatsanwaltschaft.

Im Weiteren will ich die Staatsanwaltschaft nicht kritisieren. Eine angemessene Behandlung ist überhaupt nicht selbstverständlich. Vorliegend geht es um eine exotische Welt, deren Ereignisse ohne vertiefte Einarbeit in diese ihr bisher verborgene, besondere Beziehung zwischen der Psychiatrie und den Behörden einerseits und dem Schamanismus anderseits nicht adäquat verstanden und schon gar nicht beurteilt werden können. Die Schamanen, die Menschen, die mit anderen geistigen Welten kommunizieren, hier als Hexen und Hexer verschrien und dämonisiert, sind über Jahrhunderte von den Behörden kaputt gemacht worden. Heute geht es wieder darum, welches Paradigma sich durchsetzt resp. ob das Paradigma eines modernen Schamanismus neben dem Paradigma einer atheistischen Wissenschaft gleichberechtigt existieren kann. Ich hoffe, dass das Gericht mein Leben und Werk insofern schützt, dass Herrn M             resp. der Staatsanwaltschaft in der ergangenen Verfügung nicht zugestimmt werden kann, mich unter der Vorspiegelung einer möglichen Anerkennung durch die Wissenschaft zur Notfallpsychiatrie zu locken, könne verständlich und deshalb keine Straftat sein.

Man sollte meines Erachtens auch berücksichtigen, dass sich Herr M             und ich in einer vertraglichen Situation befanden, in welcher er mir bei der Erarbeitung des Buches half. In einer solchen Beziehung gelten sogar zusätzlich Sorgfaltspflichten, was zeigt, dass ich die Empfehlungen meines Partners nicht noch besonders auf allfällige Fallen überprüfen muss.

Die Vermögensschädigung, wenn ich der Verlockung erlegen wäre, kann dadurch geschehen, dass jemand den Kontakt mit der Notfallpsychiatrie mitkriegt und das herumerzählt. Dies kann durch die üblichen fremdanamestischen Angaben, dem Einholen von Auskünften im Umfeld eines potentiellen Notfallpatienten, weiter begünstigt werden. Solche Kontaktnahmen sind kreditschädigend und geeignet, sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken zu verbreiten. Das gehörte zur Strategie von Herrn M             . Die Interpretation der Staatsanwaltschaft ist komplett verdreht. Herr M            war geschickt.

Ich bitte Sie zudem zu beachten, dass Herr M             Gründe gehabt haben kann, die es für ihn lohnend erschienen haben können, auf mir herumtrampeln zu lassen.

Diesen Punkt abschliessend möchte ich auf die Besonderheit hinweisen, dass wir vorliegend von einem Erleben sprechen, das die einen als echt völlig verrückt, andere aber als ganz normal bezeichnen. Bahnbrechend an meiner Arbeit ist, dass sich praktisch jedermann in diese „Zustand der Erkenntnis“ genannte Geistesverfassung begeben kann. Ich hoffe, dass ich diese Arbeit weiterhin selber machen und andere darin instruieren kann, ohne dass wir von anderen geschäftsschädigend der Geisteskrankheit verdächtigt werden.

Antrag: Damit eine Behandlung der Hauptsache in einer angemessenen Qualität stattfinde und eine Untersuchung durchgeführte werden kann, sei der Fall an die Staatsanwaltschaft zurück zu weisen.

 

 

2.         Ich habe Herrn M            keine verletzenden Mails geschrieben, wie er gegen den Schluss von Erw. 4 behauptet. Muss man einfach nur vertrauen oder habe ich Anspruch darauf zu sehen, ob er mich zu Recht kritisiert? Oder nur das Terrain vorbereitet, um seine (perfide) Beratung plausibel erscheinen zu lassen, was in die Beurteilung durch die Staatsanwaltschaft eingeflossen sein mag.

 

Beweisantrag: Ich stelle deshalb den Beweisantrag, von Herrn M             die Edition der angeblich verletzenden Mails zu verlangen.

 

Es darf nicht sein, dass ich zu einer solchen Unterstellung, die geeignet ist, Sympathie und Unterstützung zu zerstören, nicht Stellung nehmen kann. Ich mache bereits an dieser Stelle auch schon darauf aufmerksam, dass Herr M             explizit ein Hierarchie-Training mit mir gewünscht hat. In einem solchen geht es unter anderem darum, wer der Stärkere ist und wer unterliegt. Dass man dabei keine Streicheleinheiten austauscht, dürfte klar sein. Ich habe in jener Zeit an der Beziehung mit Herrn M             gearbeitet und mich mit seiner Identität kritisch auseinandergesetzt, als er mir durch sein Verhalten dazu Anlass gab. Aber sicher hat man jetzt Anspruch darauf zu wissen, welche verletzenden Mails ich ihm geschrieben haben soll, wenn es um die Charakterisierung unserer Beziehung oder gar ja meiner Person geht.

 

Ich kann auch versichern, dass es bei meinen Mails nie darum ging, Verachtung auszudrücken, selbstdarstellerisch tätig zu sein (Gerigate) oder Herrn M             auch nur im Entferntesten zu plagen. Ich habe aber seine grossen Risiken aufgezeigt. Seine finanzielle, partnerschaftliche, sportliche und verkehrssicherheitstechnische Versorgung ist bereits bei kleinen zusätzlichen Störungen nicht mehr tragfähig, was wegen der existenziellen Bedeutung dieser Bereiche nicht zu einer kleinen zusätzlichen Verschlechterung führt, sondern zu dem so genannten Kippen des gesamten Systems. Anstatt für diese Analyse dankbar zu sein und alles zu unternehmen, um nicht im Spital und dem Konkurs zu landen, hat er versucht, mich zu demontieren. Das ist der Grund, weshalb ich seine Telefone nicht mehr angenommen habe. Herr M             hat vermutlich einfach nicht verstanden, dass es sich bei meiner Tätigkeit als Schamane um eine Arbeit handelt.

 

Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen vielmals.

 

Freundliche Grüsse

 

Consulting & Trainers, Urs Rüesch

Vor der oberen Instanz „in den Dreck geraten“. Wahrheit und Wahrhaftigkeit, Wissen und Wissenschaft hat er verloren. Nachdem diese Substanz draussen war, liess ich das entsprechend mangelhafte Verfahren einstellen. Ich mag nicht mit einem schwachen Freund raufen. 9./14.2.2016

Der Leibhaftige betritt den Raum und sagt: „Die sinngemässe Aussage, du sollest doch einen Psychiater konsultieren, ist nicht als Ehrverletzung, sondern als Rat zu verstehen, insbesondere dadurch bedingt, dass ich eben kein Experte auf besagtem Gebiet bin. Ich sagte das in Sorge um dich. Dies auch im Wissen darum, dass du in der Vergangenheit psychiatrisch begutachtet worden bist. Du selbst hast Auszüge aus diesem Gutachten für jedermann zugänglich in deinem Buch und auf deiner Website veröffentlicht.“

 

„Da warst du wohl etwas weggetreten, als Du das in meinem Buch und auf meiner Website lasest[1]“, erwidere ich. „Und weisst Du, als werktätiger Bauökonom kann man keine Psychose haben, welche den notfallmässigen Besuch der Psychiatrie bedingt. Das hattest du mir ja geraten. Aber ich weiss, Du bist einer der Besten, Intelligentesten. Denk an die Anleger, denk an meine Eingaben an die Behörden. Das ist ja eine schöne Überraschung, wie Du dich verwandelt hast.“

 

„Aber opportun. Der Zweck heiligt die Mittel.“

 

„Musstest Dich regulieren? War es mehr als ein Spaziergang? Hat es sich gelohnt, mit dem Antworten jeweils so lange zu warten? Ich war doch noch recht engagiert für Dich. Es würde sich aber nichts Nennenswertes mehr ereignen zwischen uns. Nur Ärger. Wir hatten früher einmal ein gemeinsames Interesse. Es gab auch ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Ich fand Dich ein guter Typ.“

 

„Von meiner Seite her ist das jetzt komplett draussen, nachdem du mich bestrafen lassen wolltest.“

 

„Das ist eben die Anarchie.“

 

„Anarchie?“

 

„Ja. Und die hast Du selber gewollt. Auf die Hierarchie hattest Du keine Lust. So ist sie eingedampft. Ich habe mich dann von Dir abgewendet. Anarchie mag ich nicht. Da ist vor allem Ärger.“


[1] Das ist für die meisten neu. Bei den Schamanismus-Attrappen (Michael Harner, Sandra Ingerman, Stephen Gallegos, Carlo Zumstein, etc.) kommt es nicht vor. Indes sollte auch ein geistiger Wettstreit auf einem gewissen Niveau geführt werden. Wenn man sich nicht grad am Tisch begegnet, sondern in Vertiefung mit der Schrift austauscht, ist es ein rechter Schnitzer, aus dem Zusammenhang zu reissen und damit beim Schamanismus eine Welt zu zimmern, die nur für die Gesunden stimmt. Krankheit ist nichts Überzähliges, dessen wir uns bei einem Psychiater erleichtern wollen. Die Schamanenkrankheit ist zwar nicht schön, aber sie ist notwendig. Unreif auch, wie sich Markus hier verfremdet. Völlig klar wusste er davon, und wenn er es vergessen hätte, wäre es bei den von ihm gesichteten Nachweisen auf der Website ebenfalls gestanden. Markus kann sich schon mit der unbestrittenen Grösse des Ethnologen Klaus E. Müller anlegen, der auf Seite 108 seines dort auszugsweise wiedergegebenen Schamanismusbuches schreibt: „Sie fielen der ‚Krankheit‘ lediglich einmal, zur Zeit der Berufung und Initiation zum Opfer. Danach, während aller späteren Séancen, beherrschten sie die ‚Symptome‘, bedienten sich ihrer, wenn ihr Amt das gebot, um sie anschliessend gleichsam wieder „abzuschütteln“. Die Geister, die sie riefen, vermochten sie jederzeit wieder loszuwerden. Dieser weltweit übereinstimmende und durch gründliche Forschung gesicherte Tatbestand (…)“. Die Schamanenschüler sind nichts für die Krankenkassen, und noch viel weniger die Schamanen. Und Markus liegt am Boden. Ausserdem wird er sich an meine Mail vom 5. Oktober 2015 erinnern: „ (…) Nun, es wurde dann Winter in unserer Beziehung. Für einen Schamanen in einem früheren Entwicklungsstadium hättest Du damit unter Umständen politisch tödlich gewirkt. Nachdem Du wusstest, dass die im Zusammenhang mit Schamanismus in Frage kommenden geistigen Erkrankungen im eigenen Erfahren und im Heilen zum „Tempel“ des Schamanen gehören, und ich mich darüber in beidem mit schriftlichen Zeugnissen von bestausgebildeten Psychiatern ausgewiesen hatte, finde ich Deinen Einfall zu pathologisieren ehrlich gesagt nicht einmal mittelmässig. Er ist jedoch ein wichtiger Hinweis für den medizinischen Konsumentenschutz, solche krankheitsübertragenden Zeckenbisse von Freunden, Angehörigen, Behörden und selbst der Psychiatrie durch Erfüllung meiner politischen Forderungen zu eliminieren. Schwachsinn war das, Markus.“ Zudem fand der ganze Kontakt in jener Zeit schriftlich statt. Er ist auch im Buch (Seite 221 ff) dokumentiert und alle können sich selber ihr Urteil bilden, ob ich in dieser Zeit auch nur einen Hauch von Anlass gab, mir die Notfallpsychiatrie nahe zu legen.

 

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Die Rute hat die Behörde dem Beschuldigten nicht ganz absichtlich gegeben. Auszug aus der Verfügung der Staatsanwaltschaft.
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Es ist nicht immer Sonnenschein. In Zürich ist es zu einem ersten Schamanismus-Prozess gekommen.

Es ist überhaupt nicht üblich, dass wir jemandem den Prozess machen. Aber wir müssen und wollen uns nicht beliebig unterwerfen lassen. Es ist keine schöne Sache. Es ist ein Verräter. Er hat etwas Strafbares getan. Wir müssen das nicht aushalten. Es ist heftig, aber wenn alle schönen Worte nichts mehr nützen, bleibt nichts anderes mehr übrig, als zu handeln. Hekate hat gesprochen[1].  Wir messen uns mit ihm vor Gericht. 28.12.2015


[1] Machen Sie sich bitte nicht depressiv, wenn Sie das nicht verstehen. Schlagen sie bei Wikipedia nach und kombinieren Sie mit dem „Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus“. Danach ist Hekate eine Göttin der Magie, der Theurgie, der Nekromantie und des Gespensterspuks, Hüterin der Wegkreuzungen, Schwellen und Übergänge, Wächterin der Tore zwischen den Welten. Entsprechend den grundlegenden Kommunikationsregeln mit Geistwesen im Buch soll man Götter, Tote, Gespenster nicht anrufen. Wenn sie sich aber melden, ist es etwas anderes.

 

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C&T-ANALYSEN, BERATUNGEN UND VORHERSAGEN ZUM INTERNATIONALEN GESCHEHEN:

Nach der Wahl von Donald Trump als Präsident der USA: Das staatliche Establishment hat sich einen Trampel selber verdient.

Die politische Entwicklung in Europa, aber auch in den Staaten, kann nicht wirklich überraschen. Der Missbrauch der Macht durch das staatliche Establishment wird nicht mehr ertragen. Es ist nur zu hoffen, dass die Schweiz für sich selber und als sicheren Hort für Europa und die Welt die Stabilität durch entsprechende Reformen behalten kann und die Erneuerung nicht mit dem Rest des Planeten über Krieg und Chaos erfolgen muss. Zu diesen Reformen wird gewiss auch ein Schutz der Bevölkerung vor dem Missbrauch der Amtsgewalt gehören, der bisher nur im Gesetz existiert. Von den Gerichten wird er einfach nicht umgesetzt. 19.11.2016


Nach dem historischen Klimavertrag von Paris, dem grösstmöglichen Weihnachtsgeschenk, nehmen C&T politisch die Beseitigung der Verfolgung der von der Schamanenkrankheit Betroffenen in Angriff (siehe politische Forderungen). 12.12.2015


Griechenland-Krise wird weitergeschleppt, Grexit vertagt. Versprochene Reformen sind grossteils blosse Lippenbekenntnisse, um an die Hilfsgelder zu kommen. Das Land kann sich nur mit eigenem Willen und Angetrieben durch die Not reformieren. Die Krise wird nun weiter die Ressourcen verschwenden. 18.7.2015


Israel hat mit der Einigung der USA und der EU, aber auch Russlands mit dem Iran den Lohn erhalten für seine jahrzehntelange Verstümmelung und Aushungerung Palästinas. Die Bemühungen von so vielen höchstkarätigen Vermittlern wie George W. Bush, Bill Clinton, Tony Blair, John Kerry waren keine Show. (...) 15.7.2015

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Hier der vollständige Artikel
Neudefinition Beziehungen zu Israel 2015
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Mutationen, Beratungen, Umbrüche 2015012
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Der Prophet Mohammed hat den Schamanismus in den Koran implementiert. Die lebendige, gemeinsame Wurzel aller Muslime kann insbesondere die Spannungen und Kriege zwischen den Sunniten und Schiiten heilen und Wachstum und auch wirtschaftliches Gedeihen in die arabische Welt bringen. Das verhindert auch Rekrutierungen des "IS". 9.7.2015

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Auszug aus "Beitrag eines modernen Schamanismus"
Es würde mich sehr freuen, aus der arabischen Welt Rückmeldungen dazu zu erhalten, Einwände, Ergänzungen, Präzisierungen. Bald wird der Text auch ins Arabische übersetzt. Ich bitte Sie bereits an dieser Stelle zu beachten, dass Schamanismus nichts mit martialischen Opfern zu tun hat, von denen etwa Michael Oppitz betreffend die Magar vom Himalaya berichtet. Solche Opfer sind immer Zeichen eines degenerierten Schamanismus.
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Weshalb die Verhältnisse in „Griechenland“ nicht ändern: Das menschliche Gehirn ist korrupt. Anstatt die hohen menschlichen Fähigkeiten zu nutzen, lässt er sich vom Belohnungssystem verführen. Erst wenn der Untergang vor der Türe steht wie leere Bancomaten, erwacht er und ist zu charakterlichen Änderungen wie Sparsamkeit, Zusammenhang von Lohn und Leistung oder Nachhaltigkeit bereit. Beim Klimaschutz – dann nicht erschrecken – bekanntlich ist das wegen der Trägheit des Systems zu spät. 1.7.2015


Griechenland überall. Bei allen sportlichen Anstrengungen der Weltgemeinschaft im Klimabereich werden die Organismen schmerzlich dezimiert mit „griechischen“ Verhältnissen auf dem ganzen Planeten (Vorhersage). Da ist immer noch ein Spektrum, aber alles im deutlich ungemütlichen Bereich. Was immer man jetzt ertragen kann, soll man tun (Beratung). 1.7.2015