Teil 2

7) Die CDU/CSU hat eine historische Niederlage erlitten. Gauland triumphiert mit seiner scharf ausländerfeindlichen AfD. Jetzt muss Angela Merkel lauben.

Sie haben Recht. Das Laub ist am Boden. Aber auch die meisten Kommentatoren, auch etwa der kompetente Adrian Arnold vom Schweizer Fernsehen, haben das nicht kommen sehen. Angela Merkel hat die AfD gefüttert. Die Konsequenzen sind historisch. Ich habe in meinem ersten Buch ausdrücklich geraten, das Flüchtlingsproblem nicht zu importieren. Auch sind viele tausend Flüchtlinge im Mittelmeer gestorben wegen dieser falschen Wohltätigkeit. (28.9.2017)


6) Reden Sie vom Karma?

Ein Dorf in Afrika mit einem Grundwasserbrunnen hat ein anderes Karma als ein anderes Dorf ohne solches sauberes und jederzeit verfügbares Trinkwasser. C&T vertreten einen wissenschaftlichen Schamanismus, eine Erkenntnismethode. Wenn jemand einem andern etwas antut, kann er damit rechnen, dass sich dieser auf irgendeine Art dafür revanchiert. Das ist Karma. Die Evolution ist Karma des Guten, der Höherentwicklung. Wenn jemand Drogen nimmt, gibt es keine Höherentwicklung. Der Schamanismus von C&T ist aber nicht eine Erkenntnismethode des Nachdenkens. Die Erkenntnisse stammen aus dem Unbewussten, wenn Sie Atheistin oder Agnostiker sind, und bei Spirituellen auch von einem Jenseits. Atheisten reden nicht von Karma, aber von Ursache und Wirkung. 


5) Es ist mühsam. Ich bin Christ, aber ich kann mir einfach keinen Reim darauf machen, dass einige wie die Gottesmutter Maria als Heilige geboren und nachher auf direktem Weg in den Himmel geleitet werden, andere für die Hölle zu Mördern erzogen. Das stinkt mir. Ich find‘s nicht gerecht. Auch kämpfen müssen viele, töten, und wo werden sie die Ewigkeit verbringen!

Das ist ungesund. Von dieser Kirche würde ich mich trennen. Suchen Sie den gerechten Gott. Die dargestellte Lehre ist ein Irrtum.


4) Braucht man für Schamanismus eine besondere Gabe?

Hellsichtigkeit kann sogar hinderlich für Schamanismus sein, wenn Hellsichtige meinen, sie hätten „es“ schon und müssten keine Energiearbeit auf sich nehmen und sich nicht entwickeln. Und das ist in den meisten Fällen so, sonst würden sie sich nicht als Hellsichtige bezeichnen und nicht als Hellsichtige arbeiten, sondern sich auf den Weg der Schamanen machen.


3) Ich bestreite, dass dein Schamanismus das Original ist, der originale Schamanismus. Eher ist das Imaginieren von Eligio Stephen Gallegos original.

Gallegos selber lässt seine Schülerin Mary Diggins die zahlreichen Unterschiede zwischen seiner Methode und dem Schamanismus erklären (wiedergegeben und kommentiert in meinem ersten Buch „Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus“). Der originale Schamanismus geht aber selbstverständlich noch viel weiter als es Gallegos darstellt. So müssen wir im Schamanismus unter anderem sicherstellen, dass die inneren Bilder nicht vom neuronalen Belohnungssystem, also suchtmässig gesteuert hergestellt werden. Schamanismus erfordert Konzentration und Disziplin. Als Mittler zwischen Diesseits und Geistwelten empfangen originale Schamanen Information metaphysisch, metaempirisch, transzendent. Ein Schamane, der imaginiert, wo die zu jagenden Beutetiere gerade durchziehen, hätte nicht gebraucht werden können, denn er liegt daneben. Die inneren Bilder nicht selber herstellen, sondern vom Jenseits wirklich hochwertige Information empfangen. Gallegos ist nur etwas Hobby. Sie können Ihre Ausbildungskosten zurück verlangen, wenn in Ihrem Ausbildungsvertrag Schamanismus, Krafttiere oder anderes aus dem Schamanismus versprochen wurde.


2) Man sucht ja immer auch die Schatten, die Grenzen, damit man die Chancen und Risiken abschätzen kann. Sie schreiben, dass unsere Fähigkeiten mit der Entwicklung des Charakters zunehmen. Wo sind die Grenzen? Kann man materialisieren, dematerialisieren, teleportieren?

Die Fähigkeiten und auch die Kompetenzen nehmen tatsächlich zu, wobei ja auch klar ist, dass wir nicht Tennis spielen können, wenn wir das nicht üben, und dass wir als Tennisspielende ab einem gewissen Alter darin nicht mehr besser werden. Die Fähigkeit aus dem Jenseits zu empfangen anderseits scheint mir stetig resp. treppenförmig zuzunehmen, und da wir damit unser Gehirn ja auch dauernd trainieren, sehe ich darin keine Altersgrenze. Auch die Kompetenzen nehmen zu, indem wir immer wieder auch vom Höchsten verstossen werden und dann gezwungen sind, selber [ohne Information von ihm bewusst wahrgenommen zu haben; 16.11.2018] zu entscheiden. Da bilden sich zunehmend Bereiche, die bei uns verbleiben, was jedoch unsere Wachheit nicht mindern soll, vielleicht doch wieder einmal eine Information dazu vom Höchsten zu erheischen. Ich empfinde es nicht als Befreiung, wenn sich der Höchste zurückzieht, weil ich weiss, dass er mich nicht unterdrückt. Problematisch aber sind die idiotischen Informationen. Man merkt, dass es nicht sein kann. Ist man darin unsicher, kann man sich vorstellen, diese Information zu verbreiten und wenn man dann damit rechnen kann, dass man als Depp bezeichnet würde, ist es dann ja klar. Die empfangene Information muss man filtern. Eine Bekannte von mir hat ein ganzes Buch mit Jenseitsbotschaften von Kunden geschrieben, eine riesen Disziplin an den Tag gelegt, aber den Daumen nicht auf die Qualität gelegt. Zweifel haben sie jedoch geplagt und deshalb hat sie das Buch einmal komplett umgeschrieben. Die Berichte der Kunden aber, die zwar thematisch durchaus von nicht nur persönlichem Interesse sind, betrachtete sie als unantastbar, und so fand die Autorin für dieses Buch niemanden, der es publizieren will. /

/ Zwischenfrage. Weshalb bringen Sie Beispiele aus der Schweiz mit ihrer begrenzten Reichweite?

Ich wähle die Beispiele nicht selber, und ich lasse sie, wenn sie genug Substanz aufweisen und mir exemplarisch erscheinen. Schweizerische Begriffe und Besonderheiten erkläre ich dazu in den Fusszeilen. Okay?

Okay. Aber weshalb erhalten Sie, wenn Sie sich der „Schoggi" [Schokolade] enthalten, der Kurzweil enthalten immer noch Informationen übler Qualität?

„Du sagst es – ich kommuniziere oder tue es“ würde zu einer statischen und unterwürfigen Beziehung führen, die dem Menschen, seinem Verstand und dem freien Willen nicht entspräche. Aber zurück zur Ihrer Frage, ob es Materialisieren, Dematerialisieren und Teleportieren gibt. Das sind Themen der Physik. Weshalb stellen Sie die mir?

Jetzt stehe ich natürlich da wie jemand, dem es zu aufwändig ist, bei der Physik zu recherchieren.

Materialisieren tönt mir etwas nach Freibier. Aber wer weiss, vielleicht erhalten Sie ein Bier, wenn Sie den Pickel hervor holen und den Berg der Physik erklimmen. Aber ist das Materialisieren von Gesellschaftlichem nicht gerade so interessant? Sie könnten ja mal Mona Vetsch [eine Reporterin] davon überzeugen, an einer schamanischen Séance teilzunehmen. Nur, bei uns im Haus ist es jetzt dafür schon etwas spät. Nicht dass die Situation bereinigt wäre, aber der Mann mit dem „Vogel“ hat seine Störungen weiter frei materialisieren können, weil man die "Schamanen" wegen Idiotismus nicht mehr als Behörden anerkennt, und die hauptsächlich geplagten Nachbarn haben ihren Hausrat in ein anderes Quartier „teleportiert“.


1) Du schreibst in deinem neuen Buch von Dominas. Ich habe eine Frau kennengelernt. Es ergeben sich jeweils interessante Begegnungen. Sie redet viel, aber interessanterweise wird mir das nicht zu viel. Ich habe ihr das letzte Mal sogar angeboten Freunde zu sein, indem wir uns bei Bedarf unterstützen. Falls wir uns näher kommen, kann das problematisch werden?

Solange Ihr finanziell unabhängig voneinander seid nicht. Du kannst die Beziehung beenden, wenn es für Dich nicht mehr stimmt. Beobachte das Zusammenspiel: Kommt es bei Differenzen zu Missverständnissen in wichtigen Fragen, die Ihr nicht überwinden könnt, oder gelingt es, auch bei ungelösten Differenzen in einer erfreulichen Beziehung zu sein. Wenn das Zweite zutrifft, stehen die Zeichen gut, dass auch eine Beziehung mit finanziellen Verpflichtungen gut verläuft. Bei einer Domina kommt es insbesondere darauf an, ob sie für das, was sie braucht auch selber besorgt ist und Du nicht meinst, Du müssest ihr ihre Wünsche erfüllen; sonst wirst Du zum „Joggi“ [Hampelmann]. Wenn das klappt, kannst Du Dich auch verlieben.


Das zweite Buch "Gewölk statt Untersuch" zeigt charakterliche Veranlagungen, die für Beamte und Exekutivräte nicht möglich sind und ins Gefängnis führen. Bis die Sache aber ausgestanden ist, bereiten sie den Betroffenen viel Kummer.


Das Buch "Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus" ist erschienen.


Aus dem ersten Zürcher Schamanismus-Prozess

Das Gericht behandelt die Hauptsache unter c) ab Seite 8. Auf Seite 9 oben schreibt es:

 

„Der Beschwerdeführer kam gemäss eigener Darstellung dem Ansinnen des Beschwerdegegners 1 (Anm.: das ist mein Freund und Mitarbeiter M) einen Psychiater aufzusuchen nicht nach. Demnach konnte er – seiner Argumentation  folgend – keinen Vermögensschaden erlitten haben.“

 

Das Bundesgericht hält in seinem Urteil BGE 135 IV 76 vom 15. Dezember 2008 in Erw. 5.2 jedoch fest:

 

„Ob eine Täuschung arglistig ist, hängt indes nicht davon ab, ob sie gelingt. Aus dem Umstand, dass das Opfer der Täuschung nicht erliegt, lässt sich nicht ableiten, diese sei notwendigerweise nicht arglistig.“

 

Das Obergericht fährt weiter:

 

„Auch wenn er einen Psychiater aufgesucht hätte, wäre der Tatbestand der arglistigen Vermögensschädigung nicht erfüllt. Der Beschwerdegegner 1 täuschte ihn nicht. Er äusserte lediglich seine Ansicht, indem er meinte, der Beschwerdeführer sei eventuell auf psychiatrischen Beistand angewiesen.“

 

Das Obergericht sollte genau sein. Der Beschwerdegegner verwendete die Worte „psychiatrischen Beistand“ nie. Stattdessen versteckte er in seiner Aufgabe als Vertreter der Wissenschaft die Wirklichkeit darin, meine „C&T-Arbeit wissenschaftlich überprüfen zu lassen.“ Ein Rat abklären zu lassen, ob man sich psychiatrisch verbeiständen lassen müsse, wie das Obergericht zusammenschrumpft, wäre sofort als absurd und ja auch geschäftlich höchst gefährlich zu erkennen und von sich zu weisen gewesen.

 

In die Notfallmedizin kommen Leute, die zum Beispiel voll besoffen sind und sich nicht mehr helfen können. Kommt da jedoch einer mit einer Menge Papier und bittet darum, seine Arbeit möge wissenschaftlich überprüft werden, wird er den Notfallarzt damit ziemlich sicher nerven, weil das unmöglich die Aufgabe der Notfallmedizin sein kann, und wenn er dann mit dem Konzept seines Freundes an seiner Absicht festhält, von der Psychiatrie bedient zu werden und nicht von einem Allgemeinmediziner, der dort meist im Einsatz ist, wird er ziemlich sicher tatsächlich in den Notfall aufgenommen, und zwar den Notfall der Psychiatrie, wo man solchen unbeirrbaren Realitätsverlust, der bei paranoid Schizophrenen nun einfach normal ist, wohl kaum anders als mit einer akuten Zwangsmassnahme behandeln kann. Das ist dann eben leider keine Satire, sondern arglistige Täuschung. Weist er zusätzlich zu dem eben bewiesenen Realitätsverlust noch auf die grundlegende Bedeutung seiner Visionen für die Informationsgewinnung hin, wird die Psychiatrie diese als Halluzinationen klassifizieren müssen, und die Diagnose schnappt zu.

 

Der Beweis dafür liegt in dem psychiatrischen Gutachten, das nach Vorstellung der begutachtenden Psychiaterin zu meiner Entmündigung hätte führen sollen, bereits vor, selbst ohne dass dazu noch ein aktueller Realitätsverlust zu beweisen gewesen wäre.

 

Die Psychiatrie trampelt da schlicht und einfach auf meiner „Religion“ herum.

 

Schliesslich sagt das Obergericht:

 

„Des Weiteren verlangt der Tatbestand der arglistigen Vermögensschädigung, dass das Opfer selbst eine Vermögensverfügung vornimmt. So wie der Beschwerdeführer den Sachverhalt umschreibt, wäre ihm der Vermögensschaden dadurch entstanden, dass er weniger Einnahmen generiert hätte, da seine Kunden das Vertrauen zu ihm verloren und ihm keine Aufträge mehr erteilt hätten.“

Nun, ich habe meinen Freund laufen lassen wollen. Es war für ihn schon genug schlimm, vor Gericht antraben zu müssen. Die Strafverfolgungsbehörden wären jedoch verpflichtet gewesen, den Sachverhalt unabhängig von meiner Darstellung zu prüfen. Bei der Anwendung von Art. 6 der Schweizerischen Strafprozessordnung: „Die Strafbehörden klären von Amtes wegen alle für die Beurteilung der Tat und der beschuldigten Person bedeutsamen Tatsachen ab“, wären sie darauf gestossen, dass ich bei einem von meinem selbständigen Mitarbeiter arglistig verursachten Einsatz in der Notfallmedizin Zeit hätte investieren müssen. Ich hätte vielleicht sogar dort übernachten müssen und wäre so schnell vielleicht gar nicht wieder frei gekommen. Dadurch hätte ich in dieser Zeit nicht meiner Arbeit nachgehen und Geld verdienen können wie in dem bekannten Schulbeispiel der arglistigen Vermögensschädigung der Arzt, der zu einem angeblichen Unfall gelockt wird, wo es für ihn jedoch nichts zu leisten und dann auch nichts in Rechnung zu stellen gibt. Für mir nicht durch eigene Vermögensverfügung entstandenen weiteren Schaden infolge Vertrauensverlusts ausbleibender Kundschaft, der vorliegend jedoch nicht entstand, weil es beim Versuch blieb, aber für die Genugtuung schliesslich hätte mich der Strafgerichtshof auf den Zivilweg verweisen müssen.

 

Für C&T ist die Bilanz vorliegenden Verfahrens dennoch positiv, da mein Freund und Mitarbeiter für seine Mitarbeit am Buch auf ein Honorar verzichtet hat. Und auch weil er seine Lehre bezogen hat, uns auf solche Weise nicht mehr klemmen zu wollen. Ziemlich sicher hat bei ihm sogar eine Charakteränderung stattgefunden, indem er der Anrufung einer vertrauenswürdigen internen Vermittlungsinstanz nun zustimmen würde. Eine solche kann man sich nicht einfach sparen und meinen, das könne man schon selber, wenn der andere eine solche Anrufung wichtig findet. Er wollte nicht mehr schreiben, weil es für ihn um zu viele Ebenen ging, und ich wollte mich mit ihm nicht unbegleitet treffen, weil ich befürchtete, dass die Verletzungen so einfach weiter gegangen wären. Und mir war und ist die Sache wichtig. So kann es zwingende Gründe geben, eine interne Vermittlungsinstanz anzurufen, die dann allein geeignet ist, eine Eskalation mit Einbezug einer richterlichen Instanz zu vermeiden.

 

Für mich ist damit auch die Zeit des Testens der Allgemeinen Geschäftsordnung abgeschlossen, insbesondere auch des Konfliktlösungsmechanismus bis zum Einbezug der oberen Instanz bei gesetzlichen Delikten.

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Urteil 20160603.pdf
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Dr. M. bestreitet nicht länger seine Schuld - ich beantrage Strafmilderung: Wenn man sich finden würde, in der Freundschaft, im Geschäft, in jedwelcher Art von Beziehung, bräuchte es keine erhobene Autorität. 23.4.2016

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Verzicht Stellungnahme Dr. M. 20160309.p
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Vernehmlassung Staatsanwaltschaft 201603
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Replik 20160413.pdf
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Ein Freund, der sich nicht mehr meldet, wäre das eine, seit Tagen ist das in einer wichtigen Sache wieder so, das andere aber sind geschäftliche Verpflichtungen. Seine im Verfahren gezeigte Schwäche könnte auch eine Finte sein. Deshalb setze ich die Verhandlung nun doch fort. 17.2.2016

Sehr geehrter Herr Präsident
Sehr geehrte Damen und Herren Oberrichter

 

Es geht wirklich nicht darum zu spotten, aber aus der Sicht einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem zur Debatte stehenden Thema eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus, hat die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten Herrn M              einen rechten Streich gespielt. Nun, mich hat das nicht weiter zu interessieren. Ich jedenfalls würde eine solche Verfügung an seiner Stelle nicht auf mir sitzen lassen. Es sei denn, er habe sich tatsächlich so geäussert, wie es der Staatsanwalt wiedergibt. Aber das ist, wie gesagt, für eine ernsthafte Auseinandersetzung, für eine Person von Bildung, für einen Wissenschaftler nur sehr schwer vorstellbar. Als Stammhalter habe aber auch ich gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft einiges einzuwenden und anzumerken.

 

1.         Mit dem hauptsächlichen Strafantrag Arglistige Vermögensschädigung Art. 151 StGB befasst sich einzig Erw. 8. Die Auseinandersetzung des Staatsanwaltes mit der Hauptsache erfolgt in nicht zu überbietendem pauschalem Masse in einem einzigen Satz und kann nur schon deshalb nur bachab gehen.

Die inneren Stimmen und die anderen inneren Wahrnehmungen (Bilder, Gerüche, Körperbewegungen, etc.) gehören bei den Schamanen zum alltäglichen Erleben und machen u.a. ihren Charakter aus. Die Ethik der Psychiatrie ist nun aber noch nicht so weit gediehen, dass Menschen mit diesen Phänomenen, die auf dem Weg sind, Schamanen zu werden oder die Schamanen oder Schamaninnen sind, nicht als schizophren diagnostiziert werden. Auch kann die meist überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der Schamanen den Neid erwecken und in Versuchung bringen, diese statt auf das stete Bemühen auf eine Manie zurück zu führen. Wegen bekannten schlechten Beispielen (Michael Harner, Carlo Zumstein, Frank Natale, Carlos Castaneda) kann Verdacht auf Drogenkonsum dazukommen. Auch brauche ich Ihnen nicht zu erklären, dass eine psychiatrische „Karriere“ das Ausscheiden aus dem normalen beruflichen und gesellschaftlichen Leben bedeuten kann. Es ist tatsächlich keinem werdenden oder auch bestandenen Schamanen zu raten, sich von anders gewickelter Konkurrenz beurteilen zu lassen. Nicht umsonst sind denn meine politischen Forderungen im Buch Seite 53 ff oder auf der Website unter „Politische Forderungen“ nach wie vor aktuell.

Das Arglistige bestand insbesondere auch darin, dass Herr M            betonte, er „würde es für äusserst wichtig halten, einen (wissenschaftlichen) Check Deiner C&T-Tätigkeiten machen zu lassen.“ Das war ja eine seiner Aufgaben. Und er schrieb, weil er in der Frage der C&T-Tätigkeiten nicht Experte sei, solle ich mich an diese und jene wenden. Es ist überhaupt nicht adäquat, wenn der Staatsanwalt das als „sinngemässe Aussage, Urs Rüesch solle doch einen Psychiater konsultieren“ bezeichnet.

Es trifft zwar sicher zu, dass Herr M             und ich in einer tiefen Freundschaft miteinander verbunden waren. Eine Distanzierung von meiner Seite her fand erst nach vielen vergeblichen Versuchen statt, die Freundschaft wieder zu kitten. Und selbst nachdem dies unerträglich lange wurde und ich mich von dieser dann immer mehr als Last empfundenen Beziehung innerlich löste (Buch, Seite 305), war ich im Dezember zu einem Treffen bereit. Eine Beziehung wie eine Kette, muss ich heute sagen. Diese Freundschaft hinderte uns aber keineswegs daran, zusammen auch zu arbeiten und dabei auch die entsprechenden Regeln und Gepflogenheiten zu respektieren. Anderseits verletzt die Staatsanwaltschaft die Regeln im Rahmen eines Strafverfahrens zulässiger Interpretation, wenn sie eine derart genaue und selbst mit materiellen Kontaktdaten versehene Aussage …

„Aus diesem Grund würde ich es für äusserst wichtig halten, einen (wissenschaftlichen) Check deiner C&T Tätigkeit machen zu lassen. Gemäss meiner Wahrnehmung ist deine Aktivität mit C&T und die Art, wie du jetzt den Kontakt zu mir abbrichst, sehr eigenartig, auch für einen Schamanen, und deshalb prüfenswert.

Ich masse mir aber nicht an, darüber zu entscheiden, ich bin kein Profi für solche Fragen. Das ist die Aufgabe der Psychiater, solches abzuklären. Du wirst dich in der kommenden Zeit noch stärker auf C&T verlassen, ein Grossprojekt will in Angriff genommen werden. Aus diesem Grund würde ich es als sehr empfehlenswert und hilfreich erachten, einen letzten Check zu machen und die Basis deines Handelns von einem Profi überprüfen zu lassen. Sozusagen als wissenschaftlichen Stempel. Ein OK wird dir eine grössere Sicherheit geben bei weiteren Schritten, auch in der Kommunikation nach aussen. Bei einem NOK (= nicht-OK), d.h. sollte es sein, dass die Fachperson ein Problem feststellen sollte, könnte diese wenn nötig hilfreiche Schritte einleiten.

Dafür ist in Luzern der ärztliche Notfalldienst zuständig, der unter der Telefonnummer 0900 11 14 14 erreichbar ist (Website: http://www.psychiaterluzern.ch/ueberblick/nfdpubl.html). Diese können die richtigen und kompetenten Fachleute sofort vermitteln. Ich empfehle dir, dich für einen Check an diese Stelle zu wenden.“

… als nur sinngemäss aufzufassende Aussage behandelt.
Antrag: Ich beantrage, dass das Obergericht den zuständigen Staatsanwalt entsprechend rügt. Das entspricht nicht dem in der Schweiz zu erwartenden Standard der Arbeit einer Staatsanwaltschaft.

Im Weiteren will ich die Staatsanwaltschaft nicht kritisieren. Eine angemessene Behandlung ist überhaupt nicht selbstverständlich. Vorliegend geht es um eine exotische Welt, deren Ereignisse ohne vertiefte Einarbeit in diese ihr bisher verborgene, besondere Beziehung zwischen der Psychiatrie und den Behörden einerseits und dem Schamanismus anderseits nicht adäquat verstanden und schon gar nicht beurteilt werden können. Die Schamanen, die Menschen, die mit anderen geistigen Welten kommunizieren, hier als Hexen und Hexer verschrien und dämonisiert, sind über Jahrhunderte von den Behörden kaputt gemacht worden. Heute geht es wieder darum, welches Paradigma sich durchsetzt resp. ob das Paradigma eines modernen Schamanismus neben dem Paradigma einer atheistischen Wissenschaft gleichberechtigt existieren kann. Ich hoffe, dass das Gericht mein Leben und Werk insofern schützt, dass Herrn M             resp. der Staatsanwaltschaft in der ergangenen Verfügung nicht zugestimmt werden kann, mich unter der Vorspiegelung einer möglichen Anerkennung durch die Wissenschaft zur Notfallpsychiatrie zu locken, könne verständlich und deshalb keine Straftat sein.

Man sollte meines Erachtens auch berücksichtigen, dass sich Herr M             und ich in einer vertraglichen Situation befanden, in welcher er mir bei der Erarbeitung des Buches half. In einer solchen Beziehung gelten sogar zusätzlich Sorgfaltspflichten, was zeigt, dass ich die Empfehlungen meines Partners nicht noch besonders auf allfällige Fallen überprüfen muss.

Die Vermögensschädigung, wenn ich der Verlockung erlegen wäre, kann dadurch geschehen, dass jemand den Kontakt mit der Notfallpsychiatrie mitkriegt und das herumerzählt. Dies kann durch die üblichen fremdanamestischen Angaben, dem Einholen von Auskünften im Umfeld eines potentiellen Notfallpatienten, weiter begünstigt werden. Solche Kontaktnahmen sind kreditschädigend und geeignet, sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken zu verbreiten. Das gehörte zur Strategie von Herrn M             . Die Interpretation der Staatsanwaltschaft ist komplett verdreht. Herr M            war geschickt.

Ich bitte Sie zudem zu beachten, dass Herr M             Gründe gehabt haben kann, die es für ihn lohnend erschienen haben können, auf mir herumtrampeln zu lassen.

Diesen Punkt abschliessend möchte ich auf die Besonderheit hinweisen, dass wir vorliegend von einem Erleben sprechen, das die einen als echt völlig verrückt, andere aber als ganz normal bezeichnen. Bahnbrechend an meiner Arbeit ist, dass sich praktisch jedermann in diese „Zustand der Erkenntnis“ genannte Geistesverfassung begeben kann. Ich hoffe, dass ich diese Arbeit weiterhin selber machen und andere darin instruieren kann, ohne dass wir von anderen geschäftsschädigend der Geisteskrankheit verdächtigt werden.

Antrag: Damit eine Behandlung der Hauptsache in einer angemessenen Qualität stattfinde und eine Untersuchung durchgeführte werden kann, sei der Fall an die Staatsanwaltschaft zurück zu weisen.

 

 

2.         Ich habe Herrn M            keine verletzenden Mails geschrieben, wie er gegen den Schluss von Erw. 4 behauptet. Muss man einfach nur vertrauen oder habe ich Anspruch darauf zu sehen, ob er mich zu Recht kritisiert? Oder nur das Terrain vorbereitet, um seine (perfide) Beratung plausibel erscheinen zu lassen, was in die Beurteilung durch die Staatsanwaltschaft eingeflossen sein mag.

 

Beweisantrag: Ich stelle deshalb den Beweisantrag, von Herrn M             die Edition der angeblich verletzenden Mails zu verlangen.

 

Es darf nicht sein, dass ich zu einer solchen Unterstellung, die geeignet ist, Sympathie und Unterstützung zu zerstören, nicht Stellung nehmen kann. Ich mache bereits an dieser Stelle auch schon darauf aufmerksam, dass Herr M             explizit ein Hierarchie-Training mit mir gewünscht hat. In einem solchen geht es unter anderem darum, wer der Stärkere ist und wer unterliegt. Dass man dabei keine Streicheleinheiten austauscht, dürfte klar sein. Ich habe in jener Zeit an der Beziehung mit Herrn M             gearbeitet und mich mit seiner Identität kritisch auseinandergesetzt, als er mir durch sein Verhalten dazu Anlass gab. Aber sicher hat man jetzt Anspruch darauf zu wissen, welche verletzenden Mails ich ihm geschrieben haben soll, wenn es um die Charakterisierung unserer Beziehung oder gar ja meiner Person geht.

 

Ich kann auch versichern, dass es bei meinen Mails nie darum ging, Verachtung auszudrücken, selbstdarstellerisch tätig zu sein (Gerigate) oder Herrn M             auch nur im Entferntesten zu plagen. Ich habe aber seine grossen Risiken aufgezeigt. Seine finanzielle, partnerschaftliche, sportliche und verkehrssicherheitstechnische Versorgung ist bereits bei kleinen zusätzlichen Störungen nicht mehr tragfähig, was wegen der existenziellen Bedeutung dieser Bereiche nicht zu einer kleinen zusätzlichen Verschlechterung führt, sondern zu dem so genannten Kippen des gesamten Systems. Anstatt für diese Analyse dankbar zu sein und alles zu unternehmen, um nicht im Spital und dem Konkurs zu landen, hat er versucht, mich zu demontieren. Das ist der Grund, weshalb ich seine Telefone nicht mehr angenommen habe. Herr M             hat vermutlich einfach nicht verstanden, dass es sich bei meiner Tätigkeit als Schamane um eine Arbeit handelt.

 

Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen vielmals.

 

Freundliche Grüsse

 

Consulting & Trainers, Urs Rüesch

Vor der oberen Instanz „in den Dreck geraten“. Wahrheit und Wahrhaftigkeit, Wissen und Wissenschaft hat er verloren. Nachdem diese Substanz draussen war, liess ich das entsprechend mangelhafte Verfahren einstellen. Ich mag nicht mit einem schwachen Freund raufen. 9./14.2.2016

Der Leibhaftige betritt den Raum und sagt: „Die sinngemässe Aussage, du sollest doch einen Psychiater konsultieren, ist nicht als Ehrverletzung, sondern als Rat zu verstehen, insbesondere dadurch bedingt, dass ich eben kein Experte auf besagtem Gebiet bin. Ich sagte das in Sorge um dich. Dies auch im Wissen darum, dass du in der Vergangenheit psychiatrisch begutachtet worden bist. Du selbst hast Auszüge aus diesem Gutachten für jedermann zugänglich in deinem Buch und auf deiner Website veröffentlicht.“

 

„Da warst du wohl etwas weggetreten, als Du das in meinem Buch und auf meiner Website lasest[1]“, erwidere ich. „Und weisst Du, als werktätiger Bauökonom kann man keine Psychose haben, welche den notfallmässigen Besuch der Psychiatrie bedingt. Das hattest du mir ja geraten. Aber ich weiss, Du bist einer der Besten, Intelligentesten. Denk an die Anleger, denk an meine Eingaben an die Behörden. Das ist ja eine schöne Überraschung, wie Du dich verwandelt hast.“

 

„Aber opportun. Der Zweck heiligt die Mittel.“

 

„Musstest Dich regulieren? War es mehr als ein Spaziergang? Hat es sich gelohnt, mit dem Antworten jeweils so lange zu warten? Ich war doch noch recht engagiert für Dich. Es würde sich aber nichts Nennenswertes mehr ereignen zwischen uns. Nur Ärger. Wir hatten früher einmal ein gemeinsames Interesse. Es gab auch ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Ich fand Dich ein guter Typ.“

 

„Von meiner Seite her ist das jetzt komplett draussen, nachdem du mich bestrafen lassen wolltest.“

 

„Das ist eben die Anarchie.“

 

„Anarchie?“

 

„Ja. Und die hast Du selber gewollt. Auf die Hierarchie hattest Du keine Lust. So ist sie eingedampft. Ich habe mich dann von Dir abgewendet. Anarchie mag ich nicht. Da ist vor allem Ärger.“


[1] Das ist für die meisten neu. Bei den Schamanismus-Attrappen (Michael Harner, Sandra Ingerman, Stephen Gallegos, Carlo Zumstein, etc.) kommt es nicht vor. Indes sollte auch ein geistiger Wettstreit auf einem gewissen Niveau geführt werden. Wenn man sich nicht grad am Tisch begegnet, sondern in Vertiefung mit der Schrift austauscht, ist es ein rechter Schnitzer, aus dem Zusammenhang zu reissen und damit beim Schamanismus eine Welt zu zimmern, die nur für die Gesunden stimmt. Krankheit ist nichts Überzähliges, dessen wir uns bei einem Psychiater erleichtern wollen. Die Schamanenkrankheit ist zwar nicht schön, aber sie ist notwendig. Unreif auch, wie sich Markus hier verfremdet. Völlig klar wusste er davon, und wenn er es vergessen hätte, wäre es bei den von ihm gesichteten Nachweisen auf der Website ebenfalls gestanden. Markus kann sich schon mit der unbestrittenen Grösse des Ethnologen Klaus E. Müller anlegen, der auf Seite 108 seines dort auszugsweise wiedergegebenen Schamanismusbuches schreibt: „Sie fielen der ‚Krankheit‘ lediglich einmal, zur Zeit der Berufung und Initiation zum Opfer. Danach, während aller späteren Séancen, beherrschten sie die ‚Symptome‘, bedienten sich ihrer, wenn ihr Amt das gebot, um sie anschliessend gleichsam wieder „abzuschütteln“. Die Geister, die sie riefen, vermochten sie jederzeit wieder loszuwerden. Dieser weltweit übereinstimmende und durch gründliche Forschung gesicherte Tatbestand (…)“. Die Schamanenschüler sind nichts für die Krankenkassen, und noch viel weniger die Schamanen. Und Markus liegt am Boden. Ausserdem wird er sich an meine Mail vom 5. Oktober 2015 erinnern: „ (…) Nun, es wurde dann Winter in unserer Beziehung. Für einen Schamanen in einem früheren Entwicklungsstadium hättest Du damit unter Umständen politisch tödlich gewirkt. Nachdem Du wusstest, dass die im Zusammenhang mit Schamanismus in Frage kommenden geistigen Erkrankungen im eigenen Erfahren und im Heilen zum „Tempel“ des Schamanen gehören, und ich mich darüber in beidem mit schriftlichen Zeugnissen von bestausgebildeten Psychiatern ausgewiesen hatte, finde ich Deinen Einfall zu pathologisieren ehrlich gesagt nicht einmal mittelmässig. Er ist jedoch ein wichtiger Hinweis für den medizinischen Konsumentenschutz, solche krankheitsübertragenden Zeckenbisse von Freunden, Angehörigen, Behörden und selbst der Psychiatrie durch Erfüllung meiner politischen Forderungen zu eliminieren. Schwachsinn war das, Markus.“ Zudem fand der ganze Kontakt in jener Zeit schriftlich statt. Er ist auch im Buch (Seite 221 ff) dokumentiert und alle können sich selber ihr Urteil bilden, ob ich in dieser Zeit auch nur einen Hauch von Anlass gab, mir die Notfallpsychiatrie nahe zu legen.

 

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Die Rute hat die Behörde dem Beschuldigten nicht ganz absichtlich gegeben. Auszug aus der Verfügung der Staatsanwaltschaft.
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Es ist nicht immer Sonnenschein. In Zürich ist es zu einem ersten Schamanismus-Prozess gekommen.

Es ist überhaupt nicht üblich, dass wir jemandem den Prozess machen. Aber wir müssen und wollen uns nicht beliebig unterwerfen lassen. Es ist keine schöne Sache. Es ist ein Verräter. Er hat etwas Strafbares getan. Wir müssen das nicht aushalten. Es ist heftig, aber wenn alle schönen Worte nichts mehr nützen, bleibt nichts anderes mehr übrig, als zu handeln. Hekate hat gesprochen[1].  Wir messen uns mit ihm vor Gericht. 28.12.2015


[1] Machen Sie sich bitte nicht depressiv, wenn Sie das nicht verstehen. Schlagen sie bei Wikipedia nach und kombinieren Sie mit dem „Beitrag eines modernen (wissenschaftlichen) Schamanismus“. Danach ist Hekate eine Göttin der Magie, der Theurgie, der Nekromantie und des Gespensterspuks, Hüterin der Wegkreuzungen, Schwellen und Übergänge, Wächterin der Tore zwischen den Welten. Entsprechend den grundlegenden Kommunikationsregeln mit Geistwesen im Buch soll man Götter, Tote, Gespenster nicht anrufen. Wenn sie sich aber melden, ist es etwas anderes.

 

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C&T-ANALYSEN, BERATUNGEN UND VORHERSAGEN ZUM INTERNATIONALEN GESCHEHEN:

Nach der Wahl von Donald Trump als Präsident der USA: Das staatliche Establishment hat sich einen Trampel selber verdient.

Die politische Entwicklung in Europa, aber auch in den Staaten, kann nicht wirklich überraschen. Der Missbrauch der Macht durch das staatliche Establishment wird nicht mehr ertragen. Es ist nur zu hoffen, dass die Schweiz für sich selber und als sicheren Hort für Europa und die Welt die Stabilität durch entsprechende Reformen behalten kann und die Erneuerung nicht mit dem Rest des Planeten über Krieg und Chaos erfolgen muss. Zu diesen Reformen wird gewiss auch ein Schutz der Bevölkerung vor dem Missbrauch der Amtsgewalt gehören, der bisher nur im Gesetz existiert. Von den Gerichten wird er einfach nicht umgesetzt. 19.11.2016


Nach dem historischen Klimavertrag von Paris, dem grösstmöglichen Weihnachtsgeschenk, nehmen C&T politisch die Beseitigung der Verfolgung der von der Schamanenkrankheit Betroffenen in Angriff (siehe politische Forderungen). 12.12.2015


Griechenland-Krise wird weitergeschleppt, Grexit vertagt. Versprochene Reformen sind grossteils blosse Lippenbekenntnisse, um an die Hilfsgelder zu kommen. Das Land kann sich nur mit eigenem Willen und Angetrieben durch die Not reformieren. Die Krise wird nun weiter die Ressourcen verschwenden. 18.7.2015


Israel hat mit der Einigung der USA und der EU, aber auch Russlands mit dem Iran den Lohn erhalten für seine jahrzehntelange Verstümmelung und Aushungerung Palästinas. Die Bemühungen von so vielen höchstkarätigen Vermittlern wie George W. Bush, Bill Clinton, Tony Blair, John Kerry waren keine Show. (...) 15.7.2015

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Hier der vollständige Artikel
Neudefinition Beziehungen zu Israel 2015
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Mutationen, Beratungen, Umbrüche 2015012
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Der Prophet Mohammed hat den Schamanismus in den Koran implementiert. Die lebendige, gemeinsame Wurzel aller Muslime kann insbesondere die Spannungen und Kriege zwischen den Sunniten und Schiiten heilen und Wachstum und auch wirtschaftliches Gedeihen in die arabische Welt bringen. Das verhindert auch Rekrutierungen des "IS". 9.7.2015

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Auszug aus "Beitrag eines modernen Schamanismus"
Es würde mich sehr freuen, aus der arabischen Welt Rückmeldungen dazu zu erhalten, Einwände, Ergänzungen, Präzisierungen. Bald wird der Text auch ins Arabische übersetzt. Ich bitte Sie bereits an dieser Stelle zu beachten, dass Schamanismus nichts mit martialischen Opfern zu tun hat, von denen etwa Michael Oppitz betreffend die Magar vom Himalaya berichtet. Solche Opfer sind immer Zeichen eines degenerierten Schamanismus.
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Weshalb die Verhältnisse in „Griechenland“ nicht ändern: Das menschliche Gehirn ist korrupt. Anstatt die hohen menschlichen Fähigkeiten zu nutzen, lässt er sich vom Belohnungssystem verführen. Erst wenn der Untergang vor der Türe steht wie leere Bancomaten, erwacht er und ist zu charakterlichen Änderungen wie Sparsamkeit, Zusammenhang von Lohn und Leistung oder Nachhaltigkeit bereit. Beim Klimaschutz – dann nicht erschrecken – bekanntlich ist das wegen der Trägheit des Systems zu spät. 1.7.2015


Griechenland überall. Bei allen sportlichen Anstrengungen der Weltgemeinschaft im Klimabereich werden die Organismen schmerzlich dezimiert mit „griechischen“ Verhältnissen auf dem ganzen Planeten (Vorhersage). Da ist immer noch ein Spektrum, aber alles im deutlich ungemütlichen Bereich. Was immer man jetzt ertragen kann, soll man tun (Beratung). 1.7.2015