RECHTLICHE HILFE FÜR DIE KUNDSCHAFT

(Gilt bis zur Abklärung der rechtlichen Verhältnisse in andern Ländern vorerst nur für die Schweiz)

 

Jemandem, der etwas nicht unbedingt wissen will, muss ich es nicht unbedingt aufdrängen. Ich kann es zwar versuchen, und vielleicht findet der Adressat resp. die Adressatin daran sogar Gefallen.

 

Es gibt auch Menschen, die lassen sich etwas erzählen und hören dabei gar nicht richtig hin. Sie überspringen es innerlich.

 

Wenn einer gegenüber den Gesetzen untreu geworden ist, muss er die Konsequenzen tragen. Auch kann die Öffentlichkeit ein Interesse daran haben zu wissen, was vorgefallen ist und wer der Täter ist. Man soll die Möglichkeit erhalten, solche Leute aus seinem Kreis zu bannen. Es kommt dabei nicht darauf an, ob jemand herzlich spricht, sondern ob er die Tat begangen hat.

 

Wenn sich jemand mit Schamanismus beschäftigt, sich vielleicht sogar auf den Weg macht, Schamane oder Schamanin zu werden, hat diese Person ein erhebliches Interesse daran zu wissen, ob sie mit jemandem zu tun hat, der sie für geisteskrank hält. Wer nachweislich Kunden von uns pathologisiert, wird von uns gerichtlich verfolgt.

 

Schamane zu sein, ist nicht etwas Angeborenes. Es gibt eine Berufung und eine Verwandlung. Während der Verwandlung macht der Schamanenschüler die Schamanenkrankheit durch. Fast alle, die echten Schamanen begegnet sind, hielten sie „zumindest für ‘nervenkranke Subjekte‘, eigentlich aber für ’echte‘ Psychopathen, mal für Hysteriker, mal für Epileptiker, mal für Schizophrene.“ schreibt der bekannte Ethnologe Prof. Klaus E. Müller in seinem Büchlein „Schamanismus – Heiler, Geister, Rituale“ (C.H. Beck Wissen) auf Seite 102. In diesem Zusammenhang relevante Stellen sind in meinem Buch abgebildet und befinden sich auch auf meiner Website unter www.neoschamanismus.ch/nachweise/.  

 

Die Identität von Personen, die psychisch Leid zufügen, sich persönlichkeitsverletzend oder geschäftsschädigend verhalten, wird auf der Website publiziert, damit sich die Kundschaft entsprechend vorsehen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand vorgibt, nicht zu schaden. Das sagen auch diejenigen, die bevormunden. Sie bewahren einem (angeblich) sogar vor Schaden. Das gehört zu den schlimmsten psychischen Verletzungen, die einem widerfahren können, wenn es ungerechtfertigt geschieht. Das Recht des Menschen auf ein Erwachsenenleben wird durch solches Pathologisieren unterminiert. Wer will so jemanden noch heiraten? Der Schaden wird auch angerichtet, wenn jemand nur respektvoll von einem Menschen mit Geisteskrankheit spricht oder davon, dass jemand eventuell geisteskrank sei. Solche Bürden müssen Menschen manchmal ein Leben lang tragen und können sie in die Armut treiben. Den Kontakt mit Pathologisierenden soll man vermeiden, insbesondere Gespräche ohne für eine Vermittlung gut geeignete Person.

 

Als Pathologisierer sind uns bis heute bekannt geworden:

 

Bütler Ulrike, Dr. med., Pilatusstrasse 3, CH-6030 Ebikon, Ärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie